Das kann (grüne) Stadtplanung

So stehen sie hundertfach in der Stadt (und am Land) herum.

Enorm platzvergeudend und hässlich.

Und so wird ein neuer Lidl in Wien 22 aussehen, nachdem wir viele Gespräche geführt haben:


Architekt: Much Untertrifaller

Ebenerdig Einkaufen und Parken, darüber: ca 65 geförderte (deswegen günstige) Mietwohnungen in Holzbau.
Baubeginn 2016.

So wirds dann am Dach aussehen:

Baubeginn: 2016

Hier weitere Ansichten

Am Auhofcenter
ist dieses Prinzip des verdichteten urbanen Handels kombiniert mit Wohnen bereits realisiert.
Viele weiter Projekte sind in Vorbereitung.
Denn die wachsende Stadt brraucht dringend günstige Grundstücke für den Wohnbau.
Die platzvergeudenden Schachteln müssen der Vergangenheit angehören.
Eine energische Stadtplanung kann das verändern.

7 Gedanken zu “Das kann (grüne) Stadtplanung

  1. Gutes Projekt! Aber warum sind hier Parkplätze noch ebenerdig vorhanden?

    Meiner Ansicht nach sollten in Wien gar keine Parkplätze mehr über der
    Erde erlaubt werden.

    Ansonsten: weiter so!

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    • @ radwegamnaschmarkt ich setze mich dort gern aufeinen „digitalen Stammtisch“,das ist twitter für mich, wo ein Mindestmaß an kultivierten Umgangsformen gewahrt wird. Auf twitter ists insofern wie im „wirklichen Leben“. Wenn nicht das Gespräch gesucht, oder annähernd sachlich kritisiert wird, sondern nur beschimpft und unterstellt wird, setze ich mich an einen andern Tisch. Genau das habe ich mit Ihnen auf twitter getan. Da Sie mir hier diese Frage sehr sachlich stellen, beantworte ich sie gerne 🙂
      Ganz selten, aber doch habe ich auch hier schon postings gelöscht. Von Ihnen bisher keines.

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    • Ich habe immer kultivierten Umgang mit Ihnen gepflegt. Aber Kritik, wie z.B. die Parkplätze an der Oberfläche zu bauen, wird von Ihnen als nicht kutlivierte Umgangsform abgestempelt.

      Bürger auf Twitter zu blocken ist feige, weil es damit zeigt, dass Politiker Konfrontation scheuen.

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    • q.e.d.: Chorherr entkräftigt nicht einmal meine Kritik.
      und weiterhin bin ich von ihm auf Twitter blockiert worden. Somit seid ihr auch auf Bezirksebene nicht mehr wählbar für mich. Wer den Kontakt zum Bürger scheut, hat für mich keine Argumente.

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  2. An sich eine gute Idee: Nur muss ich heute wieder lesen, dass im 10. Bezirk beim Eisring wieder ein eingeschoßiges EInkaufszentrum gebaut wird und das auch noch auf einem Grundstück das der Stadt gehört. Wie geht das?

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