Die Zukunft der Ringstrasse

Heuer wird 150 Jahre Ringstraße gefeiert und eine große Vergangenheit beschrieben.
Das Stadtplanungsressort möchten in die Zukunft schauen.
Wie soll die Ringstraße 2025 aussehen?
Dazu wurden zwei renommierte internationale Stadtplanungsteams, Barcelona Regional sowie
Gehl architects beauftragt, Antworten zu entwerfen.

Hier ein paar vorher-nachher Entwürfe:

vor der Hauptuni:
heute

morgen

heute

morgen

Kärntnering:

heute

morgen

nachdrückliche Empfehlung , sich diese zwei Präsentationen anzusehen:

hier jene von Gehl architects

hier jene von Barcelona regional

und hier (danke helge) „kleinere, leichter runterladbare“ Varianten:
Barcelona
Gehl

und hier (danke helge) „kleinere, leichter runterladbare“ Varianten:
Barcelona
Gehl

14 Gedanken zu “Die Zukunft der Ringstrasse

  1. Fotos nicht vergleichbar Ich finde diese Fotos sind für einen direkten und vor allem objektiven Vergleich ungeeignet.
    Bei allen „neu“ Fotos sind die Bäume schön grün und viele glückliche Leute eingefügt die Ihren Freizeitvergnügen nachgehen.

    Wenn man die aktuellen Fotos mit genauso grünen Bäumen und genauso glücklichen Menschen machen würde wäre der Unterschied wohl nicht mehr so gross….

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  2. Ernsthaft? Ist das ein ernstgemeintes Projekt? Abgesehen davon, dass in der „alten“ Version keinerlei Blätter auf den Bäumen sind und „nachher“ alles grünt und blüht, für SO eine Präsentation werden meine Steuergelder ver“wendet“? Wien versinkt in Schulden, die Arbeitslosenzahl explodiert und wir haben keine anderen Sorgen? Und bitte kommen Sie mir nicht mit „man muss über den Tellerrand und in die Zukunft sehen“. Wenn es auch nur ansatzweise so weitergeht wie im Moment, wird die Zukunft noch viel grauer aussehen als hier auf den „vorher“ Bildern…

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  3. Nein, danke! Es gibt genug Parks und Freiflächen rund um den Ring, hier kann man sicher ein wenig gestalten, aber man braucht keine einzige Autospur zu sperren. Das einzige Problem am Ring scheinen mir, wie vielerorts in Wien, die linken Kampfradler zu sein.
    Diese Architekten sollen Ihre Heimatstädte mit solchen Ideen beglücken!
    Wer autolos leben will, soll in die schöne, neue, autofreie Seestadt Aspern ziehen und dort autolos glücklich werden – scheinbar fehlen dort aber schon Garagenplätze durch Fehlplanungen nach der dummen Autohasservision.
    Liebe GrünInnen, dem Großteil der Wiener gehen Euro Straßensperren und euer bürgerverachtendes Vorgehen ziemlich stark auf die Nerven. Wenn Autos Euch schon zu sehr rattern und stinken, dann fördert Elektromobilität und den Garagenbau und bedenkt, dass ihr eine kleine Minderheit vertretet.

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  4. Aufwachen!!!! Es wird Zeit, daß dieses Grüne Pack endlich einmal munter wird und der Realität ins Auge sieht! Oder glauben die ihre Phantastereien wirklich? Dann sind sie ja noch schlimmer als befürchtet!
    Gut, die Mariahilfer Straße ist tot. Aber das muß genügen! Ich bin jetzt über 60 und habe bereits gelernt, zu gehen, dafür brauche ich keinen Beauftragten (der ja wieder sinnlos Geld kostet), auch habe ich in Wien bis jetzt immer entsprechende Wege gefunden, wo ich gehen kann, brauche also auch keinen Plan dafür!
    Und auch auf dem Ring finde ich genügend Wege, wo ich meiner Lust zu gehen ohne Einschränkungen folgen kann! – Naja, sofern mich nicht asoziale Kampfradler niederstoßen! Aber die Radler haben sowieso jede Freiheit in Wien, dürfen alles, wechseln ihren Zustand, wie sie es grad brauchen (Slalom zwischen den bei der Kreuzung anhaltenden Autos, dann bei rot einfach auf den Zebrastreifen und dort als „pseudo-Fußgänger“ weiter, um dann in der nächsten Straße wieder selbstherrlicher Radler zu sein….)
    Aber damit muß jetzt Schluß sein! Wien ist jetzt bereits zum 6. Mal lebenswerteste Stadt geworden – aber wenn es so weiter geht, wird das bald dahin sein, dann ist Wien die „toteste“ Stadt! Denn eine Großstadt mit bald 2 Mio Einwohnern kann nicht ohne Fahrzeuge und entsprechende Straßen dafür überleben!!! Wir leben nicht mehr in der Urzeit, wo die Menschen nicht viel zu tun hatten, außer zu jagen und zu essen, und wenn diese Grünen das nicht einsehen, dann sollen sie irgendwo hin ziehen, es gibt Flecken genug auf dieser Welt, wo es keine Autos gibt!
    Aber laßt uns andere, vernünftig lebende Wiener endlich in Ruhe und zerstört nicht unsere wunderschöne und geschichtlich gewachsene Stadt mit euren präpotenten Phantastereien!
    Übrigens wird bei mir nicht gegendert, weil alle Ausdrücke für Männer und Frauen gelten – auch ohne Töchter in unserer originalen Hymne!

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  5. Was bitte soll das? Die „heute“ Bilder sind alles Foto von der kalten Jahreszeit (man sieht keine Frau hat einen Rock an), die Bäume natürlich noch kahl… und die morgen Fotos sind vom Sommer wo die Bäume Blätter tragen und die Frauen in kurzen Röcken rumlaufen?

    Das kann doch nicht Ihr Ernst sein, die Präsentation so zu gestalten! Das ist derart manipulativ, dass sich dies normal niemand traut die Bürger für so blöd zu halten.

    Nebenbei würde es auch mich interessieren, wieviel die beiden renommierten internationalen Stadtplanungsteam da daran verdient haben!

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  6. Flanierprovinz Wien-ein Traum der grünen. Jetzt lasst es doch endlich mal gut sein! Ihr habt doch jetzt eure Mahü bekommen.Und WER soll da unter der Woche (vor allem im Winter) den ganzen Tag spazieren gehen?? Haben die Grünen keine anderen Sorgen als unsere Kosten „Flaniermeilen“ einzurichten?? Wien ist pleite, kein Geld für die Rente, Arbeitslosigkeit, Altersarmut , TTIP und Arbeitslosigkeit ,und ihr denkt nur an Flaniermeilen!-Hört doch endlich auf unser Geld zu verschwenden! niemand benötigt einen Autofreien Ring-Wir haben ganz andere Probleme hier in Wien. Die Wiener haben keine Zeit den ganzen Tag zu flanieren! Oder macht ihr nur mehr Politik für die Arbeitslosen und Studenten?? Wer sich ausrasten möchte kann das in einen der schönen Parks tun entlang der Ringstraße-davon gibt es genug! Die meißte zeit ist der Ring unter der Woche leer-und JEDER hatt bis jetzt genug Platz und es gibt ein friedliches nebeneinader! .Ihr hetzt immer nur die Menschen gegeneinander auf mit euren Projekten-unfassbar wie unverantwortlich und weltfremd die grünen Spinner agieren. WIEN ist Weltstadt und keine Flanierprovinz!!- und so soll es bleiben.Zieht doch nach Amsterdam oder nach Mödling! da habt ihr eure Flanierprovinz.

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  7. morgen: mehr versiegelte Betonflächen unter den Bäumen heute: mehr Rasenflächen unter den Bäumen.

    Was daran ist Grün?

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