The great shift


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Nachdrücklicher Lesetip!
Über den „great shift“ der weltweiten Wirtschaftsentwicklung.
Eine sehr gute Zusammenfassung jener Standpunkte, die unter peak-oil begonnen haben.
Interessant deswegen, weil dieser Text von einem Investmentbanker formuliert wurde. Von einem, der groß im Geschäft ist.
Wenn diese hier zusammengefaßten Thesen stimmen (und ich halte das für sehr wahrscheinlich) wird es in den nächsten Jahren weltweit zu sehr großen Verwerfungen kommen.
Auch als Begründung, warum wir uns so auf die Energiewende oder z.B. aufs Radfahren konzentrieren: Um diesen Verwerfungen vorzubeugen.

10 Gedanken zu “The great shift

  1. I like that most:

    „How we deal with this unsustainable surge in demand and not just “peak oil,” but “peak everything,” is going to be the greatest challenge facing our species. But whether we rise to the occasion or not, there will be some great fortunes made along the way in finite resources and resource efficiency, and it would be sensible to participate.“

    Did the author of „The Great Paradigm Shift“ catch the irony? We might be reverted to some form of hunter-gatherers (those who survive the chaos) but a few will have amassed a fortune in the process. How comforting to them. But would it be of any use then?

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  2. Ansich politisch sehr auf Ihrer Seite, Herr Chorherr, hab schon viel über peak-oil und peak-everything gelesen, halt ich für eine sehr fundierte Theorie.
    Muss aber sagen angesichts dieser möglichen (wahrscheinlichen?) Entwicklung eine andere Schlussfolgerung zu ziehen. Halte die Vorbereitungen auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Umbrüche für „effizienter“ als den Versuch diese zu verhindern oder vorzubeugen (zb Radfahren). Dafür sind wir meiner Meinung nach schon zu sehr mitten im Prozess.

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    • Passiert doch. Raumplanung. Wenn z.B. so geplant wird, dass Auto fahren nicht notwendig ist, ist das sinnvolle Vorbereitung (auf Peak Oil, nicht auf Peak Everything).
      Dass die, die zentral wohnen, jetzt schon besser drauf vorbereitet sind, ist doch offensichtlich.

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  3. sehr geehrter herr radwegekoordinator,
    statt hier in peak-irgendwas und sonstigen weltenenergierevolutionsphantasien herumzuschwelgen solltens einmal versuchen in ihrem eigenen zuständigkeitsbereich wenigstens irgendeine entscheidung am boden zu bringen.

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    • redwegekoordinator? s.g. Herr h.
      Ich bin nicht Radwegekoordinator.
      Diesen gibts, er heisst Franz Blaha.
      Im Uebringen erlaube ich mir die wunderbare Freiheit, auf meinem blog darueber schreiben zu koennen, was mir wichtig scheint.
      Niemand muss es lesen.

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    • also echt sorry, dass ich den titel nicht korrekt zitiert habe.
      tatsache is das nix weitergeht.

      und da wirken die ausflüchte ins grosse weltengeschehen einfach lächerlich.

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  4. schade, dass mein englisch nicht ausreicht, den artikel zu verstehen. gibts den auch auf deutsch? wo? danke!

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  5. … klicke ich immer wieder hierher? Dieser Blog wird so selten gefüllt. Wenn was reinkommt, dann ist’s eh meistens interessant – aber warum nur 1x pro 10 Tage? Das gibts doch nicht, dass es nicht alle 2-3 Tage was Neues gibt.

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