8 Gedanken zu “Bikecity am Wasser.Ein Video

  1. Mit einem weinenden Auge sehe ich Stadtwildnisflächen schwinden,… und gerade an einem Fluß sollte es einen „Respektstreifen“ geben, den man der Natur als „Biotop-Korridor“ lässt.
    Dort, wo sie noch kann, rächt sich die Natur an den menschlichen Gelüsten – durch Überschwemmungen etwa.
    Und genau der Donau hat man Einiges angetan, etwa beim Freudenauer Hafen.
    Da blutet einem einstigen Aubesetzer wie mir das Herz !

    Gefällt mir

  2. Radgaragen? Wie schauts mit Radgaragen aus?
    d.h. wo man das Rad parken kann (also viel Platz hat für Räder), einfach aufspringt und losfährt ohne Tür auzusperren, usw. Das wäre mal wirklich was neues, und bietet Komfort. Denn diese ganzen Fahrradabstellräume sind einfach zum Ko…. Deswegen heißts ja auch Abstellraum.

    Gefällt mir

  3. Bikercity -> eher Rot-Grüne Reichsiedlung! Flächenwidmung ist egal ändern wir. Verkehrsprobleme verlagern wir ganz einfach in eine Gegend die jetzt schon am Limit ist. Lärmschutzwand toll – kommt nur darauf an auf welcher Seite man lebt. Ich glaube, dass hier hier Wohnungen auf Kosten anderer Bewohner errichtet werden. Aber was solls, sind ja eh nur Gemeindebauten (ca 700 Wohnungen) und wenn die nicht bald saniert werden, fallens eh zusammen.

    Gefällt mir

  4. Vormerken hallo Herr Chorherr, bin gestern in „wien heute“ auf dieses projekt aufmerksam geworden –
    klingt interessant und ich könnte mir vorstellen, dort einzuziehen (zumal ich schon in der
    nähe dieses areals wohne, kein auto habe und in den nächsten jahren umziehen, aber im
    grätzl bleiben möchte. ich nehme an, es ist noch viel zu früh, um sich für eine wohnung
    vormerken zu lassen, gibt es trotzdem die möglichkeit, jetzt schon interesse zu bekunden
    und informiert zu werden, sobald ein bauträger feststeht.

    danke für die antwort!

    Gefällt mir

  5. Lärm Ich glaube nicht, dass diese Anlage wirklich attraktiv sein wird.
    Weil:
    1. zu laute Umgebung (Handelskai, Bahn, Nordbrücke) – CC sagt ja selbst, dass es da ein „urbanes grundrauschen“ gibt …

    2. weil es dort fast keine infrastruktur gibt (öffis, lebensmittelgeschäfte, …)

    Gefällt mir

  6. nochmal ad lift und hochwasser wärs nicht klug statt hinter der mauer zu bauen einfach auf dammhöhe aufzuschütten? weil erstens is die mauer eh ein new orleans style schaas – kann umfallen. und zweitens wirds dann im erdgeschoss deutlich sonniger.

    und zum lift : am besten wären 2 gerade rampen. auf keinen fall wieder so einen bescheuerten quirl. 2 rampen weil dann kannma den schwung schön mitnehmen und niemand ist gezwungen 180grad spitzkehren am ende zu drehen

    und zu dem bikehotel: wir kennen ja die zahlreichen gastrofallen an donauinsel und donaukanal, welche sich so deppert aufstellen , daß durchfahren eigentlich nur notdürfitig möglich ist. bitte nicht nochmal sowas!

    Gefällt mir

  7. Neu Bauen ist nicht sehr grün. Und auch keine Lösung. Wer umbaut, weiss es zumeist nicht besser (Peter-Prinzip). Rückbauen wäre wohl angebrachter.

    Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.