Wiental-Radweg

Er ist eröffnet!
Ein schönes unglaublich „urbanes“ Gefühl, sich mit dem Rad durch dies Stadtraum zu bewegen.

Ich freu mich einfach

(danke an Volker Plass für die Fotos)

Und jetzt werden wir schlicht versuchen,die absurden Öffnungszeiten zu verändern.

edit:
hier der Bericht im online-standard

29 Gedanken zu “Wiental-Radweg

    • weil er nicht beleuchtet is, wird nachts,
      und weil nicht geräumt wird winters gesperrt.

      nur dann müsst ma konsequenter weise donauinsel, grünen prater, zahlreiche wege und strassen im wienerwald und sämtliche äcker, feldwege und die lobau eigentlich auch verminen 😉

      btw: und wann wird der wientalradweg endlich bis zur urania verlängert?

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  1. Na endlich… …auch mal ein richtiges grosses Radverkehrs-Projekt in Wien. Von dem Ding an sich mag man halten was man will – die Symbolwirkung ist gewaltig.

    Darf aber freilich kein Vorwand sein sich jetzt auszuruhen, sondern muss vielmehr Ansporn sein, die Foerderung des Radverkehrs in Wien jetzt so richtig voranzutreiben.

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    • symbolwirkung… inderdaad!
      vor allem die umsetzungszeit wegen gewissen widerständen… und jetz die öffnungszeiten… armer christoph, ich tät das nervlich ned durchhalten mit (gegen) rot (und schwarz)

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  2. Was alles vor der Wahl fertig wird… der Füßgänger-Radweg im Wiental, die U2-Verlängerung, der Hundeführerschein, die 24h-Ubahn, …
    jaja Wahlkämpfen kostet eben.

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    • oberlaa hast vergessen.

      wobei wenn sowas wie die U2-Aspern in time, in budget fertigwerden und nochdazu echt gut ausschaun, dann darfma schon auch damit eindrahn find ich.

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    • Bleibt nur die Frage Ob eine U-Bahn dorthin sinnvoll ist. In der Früh und am Abend wird da schon was los sein, aber tagsüber wird das sicher eine Geister-U-Bahn. Um das Geld hättens einige gute Straßenbahnprojekte realisieren können.

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  3. Weg gut, Öffnungszeiten dumm Der Weg an sich ist großartig. Die Öffnungszeiten und die Wintersperre sind völliger Schwachsinn.
    Als mündiger Bürger (und Steuerzahler) möchte ich selber entscheiden können, ob und wann ich da fahre.

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  4. offene Fragen … Bin heute den Weg von Hietzing bis Hütteldorf mit meiner 4-jährigen Tochter hin- und retourgeradelt – abgesehen vom eisigen Wetter heute ein netter Ausflug. Dabei sind mir aber doch ein paar Fragen gekommen:

    Warum sind die Schranken nicht ganz offen, sondern nur der kleine Teil, wo noch dazu ein „Stipfl“ den schmalen Durchgang noch schmäler macht? Da kommt man kaum mit einem normalen Rad durch …?

    Warum sind die vielen alten Rampen gesperrt (Fahrverbotsschild, ausgenommen MA45)? Mehr Auf-/Abfahrten wären dringend nötig – und eben auch vorhanden, aber dzt. nicht (legal) nutzbar. Werden die noch nachträglich eröffnet?

    V.a. der stadteinwärts gelegene Teil, also +/- Hietzing bis Hütteldorf ist dzt. eine trostlose Beton- und Steinwüste – wenig einladend zum Flanieren – eher eine wirkliche „Autobahn“ zum rasch Durchradeln, wo hingegen der Teil im Bereich Hütteldorf-Auhof wesentlich grüner und naturnäher ist. Warum kann man den inneren Teil nicht auch begrünen? V.a. im Sommer wird diese Betonschlucht in der Sonne verglühen, schattenlos und trocken. Würde man hier Steine und Beton reduzieren, Bäume (Weiden, Erlen, Pappeln, …) pflanzen und auch div. Pionierpflanzen im Uferbereich ansiedeln (Sumpfgräser, Schilf, Minze, Brunnenkresse, …), wäre das ganze auch als Erholungsgebiet nutzbar (wie Isar in München, oder unsere Donauinsel).

    Ich hoffe, dass man hier in den nächsten Jahren nicht locker lässt und entsprechend nachbessert.

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    • begrünen: ja, gerne
      flaniermeile: bitte nicht, highway soll bedeuten dass man dort mim rad halbwegs zügig vorankommt und nicht durch flaneure, quergespannte hundeleinen, inlineskater, zu viert nebeneinander radlenden ausflugsgruppen und ja, leider auch kinder denn schnell radeln und angemessen an kindern vorbeifahren verträgt sich nun mal ned… aufgehalten wird, dafür sind eben die naherholungsgebiete und parks da

      im übrigen würd ich einen ausbau stadteinwärts für schwachsinn und unnötig ausgegebenes geld halten, warum dort wo der platz oberirdisch eh vorhanden ist die radfahrer in die betonschlucht verbannen anstatt um relativ wenig aufwand die rechte wienzeile fahrradtauglich umzugestalten?

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    • alles gut gemeint Lukas und Clemens Aber der Mensch ist ein Lebewesen, das über der Erde und nicht unter der Erde lebt. Deswegen Menschen und Radfahrer auf die Strasse! Dort nehmen sinnlos herumfahrende Autos den Menschen den Raum weg. Die Pappeln und Erlen lieber an der Oberfläche pflanzen, als unter ihr! Wenn zuwenig Platz da ist, weil er von Autos fahrend und parkend weggenommen wird, dann wird man diesen Raum zurückerobern müssen. Autofahren ist kein Menschenrecht. Gesund leben hingegen schon!
      ad Öffnungszeit: jetzt ist es absurd. war heute mal Anschauen, um ca 1830, natürlich hat es geregnet und war finster, aber wenn man um diese Zeit dort nicht legal fahren darf, dann ist das ein Schildbürgerstreich!! Was würden die Menschen dazu sagen, wenn man eine neue Autobahn bauen würde, und dann würde man sie ab 18:00 nicht mehr befahren dürfen? Oder Totalsperre des Gürtels nach Anbruch der Dunkelheit, ausser für Menschen und Radfahrer?

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    • @Flanieren: Why not? Auf der Donauinsel gehts auch, und da ist der Weg auch nicht breiter. V.a. sind die Erholungssuchenden doch eher am WE unterwegs, wo man wohl kaum schnelle Berufsradler finden wird. Zusätzl. ist ja auch noch der „Uferbereich“ verfügbar für die Spaziergänger und Hundebesitzer, man kann da also schon räumlich etwas differenzieren.

      @Supp/Unterirdisch: ?? Der Wienfluss ist in diesem Abschnitt bei weitem nicht UNTER der Oberfläche, sondern in einem rel. breiten Trog ein paar Meter unter dem Straßenniveau. Warum sollen da nicht zusätzliche Bäume wachsen dürfen?

      @Verlängerung stadteinwärts: Finde ich auch, dass das eher nicht nötig ist. Besser einen Bruchteil des dafür nötigen Geldes in die Renaturierung stecken.

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  5. Radparkhaus Kennedybrücke: ausschließlich Eintages-Tarif Bin ich der einzige, der Sein Rad regelmäßig in dem Radparkhaus auf der Kennedybrück abstellen möchte? Lt. Auskunft des Betriebsleiters wurde noch nicht daran gedacht, dass für häufigeres Abstellen des Rades entsprechend günstigere Wochen-, Monats- und Jahrestarife sinnvoll wären – in Grazer oder Vorarlberger Radparkhäusern eine Selbstverständlichkeit.
    Wer ebenso an einem differenzierteren Tarifmodell interessiert ist, möge das unter office@wipark.com kundtun.
    Georg

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    • Hallo,

      ich wohn in Penzing und pendle jeden Tag mit dem Rad in die Stadt (nähe Rathaus) Der Wientalradweg ist dazu genial. Ich erspare mir ca. 5 min durch die Auhofstrasse zu fahren und dann bei Hietzing weiter den „ZICK-ZACK“ Rest- Weg,….

      Leider ist die Benützung des Weges wenig durchdacht.
      1. kein Licht, und keine abends Benutzung …… ergo wenn ich länger Arbeite werd ich von der Stadt bestraft!
      2. Viel zu schmale Einfahrten und Ausfahrten. Mit einem normalen Rad streift man fast immer oder man muss voll bremsen. Mit meinem Transportfahrrad kann ich nur den Balken halb durchbiegen und dann komm ich mit ach und krach durch!!!!
      3. Schnee-Räumung! (aber das gilt sowieso für alle Radwege)

      Nichts desto trotz ist er eine Bereicherung.

      Die Fortführung des Weges sollte aber auf dem Niveau der Strasse oder als „Anhängsel der Stützmauer funktionieren. Ausserdem Verträgt der Wientalweg bis in die Stadt max. 2-3 Änderungen der Seite!

      Von Hietzing bis Meidling scheint die Seite sehr klar zu sein, zuerst entlang des Parkes der momentan als Hundezone genutz wird. Dann finde ich dass es sehr wichtig ist das man weiterhin das Schloss Schönbrunn sehen kann (Motiviert mich immer am Heimweg!) Weiters sollte die gleiche Seite beibehalten werden bis Meidling. und am Besten auch gleich bis zum Gürtel. Dazu kann man an die massiven Granitsteher des Otto Wagner Geländers sicher einen Weg anhängen. (Quasi als einfaches Fertigteilelement.) Wichtig dabei ist das alles auf einer Seite ist!

      Ab dem Gürtel ist der Radweg mit kleinen Verbesserungen ja schon gut nutzbar und auch stark frequentiert.

      So viel zu meinen bescheidenen Architekten-Radfahrer-Wünschen.

      nun noch ein verweis auf meinen Blog:

      http://www.wienerradlchic.com

      lg
      Paul Rasper

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  6. heut zum ersten mal befahren:
    Stadtauswärts vom Schloss Schönbrunn kommend ist die Rampe unter der Kennedybrücke nicht als „Anschlussstelle“ beschildert. Man wird weiterhin in die Stoptafel-Auhofstrasse geschickt…
    was ist bisher mit dem Versuch die Öffnungszeiten zu ändern passiert?

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    • Auf der Kennedybrücke ists generell ziemlich eng Ist zwar ein bissl nervig dort, aber trotzdem ists um Welten besser als vorher. Das kleine Stück fahr ich halt ganz langsam.
      Am meisten wurmt mich jedoch die Ampel beim Steg Astgasse. Da gibts während der eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeelendlaaaaaaaaaangeeeeeen Rotphase einen Zeitraum, in dem man locker grün geben könnte, weil eh bei der Kreuzung St. Veit Gasse / Kai Ampelphasenwechsel ist, also niemand kommt. Dass der Autoverkehr dadurch wahnsinnig aufgehalten wird, glaub ich kaum, da die Radfahrerampel eh schon nur eine Bedarfsampel ist.
      Ich bin schon nah dran, bei der Tankstelle daneben den Reifendruck zu checken, und mir was zu essen zu kaufen, bis es da grün wird.

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    • Hab ihn auf der Strecke Hadersdorf – St.Marx mehrmals benützt Spitzenzeit 45 Minuten !!!

      Tolle Sache, unbedingt stadteinwärts verlängern, dafür ein paar 100 „Radwegkilometer“ (speziell Mehrzwangstreifen) eliminieren !

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    • Darf ich fragen… … wie du fährst? Nördlich oder südlich vom Belvedere?
      Bei einer Verlängerung stadteinwärts wärs aber wichtig, dort wo neben dem Weg nicht so viel Platz im Flußbett ist, einen reinen Radweg ohne Fußgänger zu machen.

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