Sonne aus der Sahara?


Die Idee ist nicht neu, jetzt scheint sie ihrer Realisierung näher zu kommen.
Deutsche Unternehmen planen im grossen Maßstab Solarstrom in der Sahara zu erzeugen.
Was ist davon zu halten?
Was dafür spricht, liegt auf der Hand.
Bisher hat sonnenerzeugter Strom einen Marktanteil von weit weniger als 1%.
Bisher fehlte auch der grosse Wurf, das grosse Geld.
Das floss und fliesst in die Öl-Kohle und Gasindustrie.
Allein in China geht alle 10 Tage ein zusätzliches Kohlekraftwerk ans Netz, in Europa werden dutzende Gakraftwerke errichtet, welche die Abhängigkeit von Russland weiter erhöhen, noch mehr CO2 in die Luft pusten und die Frage unbeantwortet lassen, was wir machen, wenn nach dem Öl auch das Gas knapp wird.
Die Sonne hingegen scheint unbegrenzt (zumindest noch ein paar Milliarden Jahre).
Die solarthermische Stromerzeugung hat ausserdem den Vorteil, Strom auch in den Nachtstunden herzustellen (im Unterschied zur Fotovolataik), da die solar erhitze Flüssigkeit zwischengespeichert werden kann, und die Turbine auch dann „befeuert“, wenn die Sonne bereits untergegangen ist.
Die Technologie ist zwar (wie fast jede) noch verbesserungsfähig, aber bewährt und gereift, die Wirtschaftlichkeit ebenso, ausser man glaubt, die Stromkosten werden in den nächsten Jahren deutlich fallen.
Fast ein Wunderding also?
Natürlich gibt es auch Einwände.
Fast nichts strahlt nur, und hat keine Schattenseiten.
Der wesentlichste Einwand: Wie jede Grosstechnologie, welche zentral Strom erzeugt, schafft sie Abhängigkeiten (das wäre unsere euroäische Sicht)
Der zweite Einwand: Warum Solarstrom für uns, statt für die afrikanischen Länder selbst?
Beides ist richtig, aber kein Grund, dieses Projekt abzulehnen.
In den nächsten Jahren muss nahezu alles versucht werden, um die derzeitige Abhängigkeit zu reduzieren oder zumindest regional aufzufächern (es gibt verschiedenste Länder in Nordafrika), ausserdem geht es ja „bloss“ darum, neben Wind, dezentraler Fotovoltaik, dezentralem Strom aus Biomasse eine weitere zusätzliche Quelle zu eröffnen.
Vielleicht reicht es auch als erster Schritt, den grossen Stromimporteur Italien von Süden mit Sonnenstrom statt von Norden mit Kohlestrom zu versorgen.
Der wesentlichste Schritt wäre es jedoch, die dramatisch wachsenden nordafrikanischen Staaten selbst auf Solarstrom umzustellen, was dann, sollte dieses Projekt realisiert werden, mit Sicherheit eine „Nebenauswirkung“ sein wird.
Ergo: Würde das realisiert werden, wäre das ein ganz grosser Durchbruch Richtung einer solaren Stromversorgung.
In meinem „würde“ steckt jedoch meine grosse Skepsis.
„In 10 Jahren“ lese ich.
Warum erst in 10 Jahren? Dezentrale Windparks wurden in zwei Jahren hochgezogen.
Warum muss das so lange dauern?
Ist es vielleicht nur ein toll inszeniertes PR-und Ablenkungsmanöver?
Ich hoffe nicht.
Also: Zaht`s an, Bursch`n und Mädels.
Denn Sonne haben wir genug.
Deswegen nochmals dieses Bild, welches man nicht oft genug zeigen kann:

Es zeigt die Fläche, die notwendig wäre, um die Welt, die EU bzw Deutschland mit Solarstrom zu versorgen.
Denn auf die Erde strahlt das 18 000-fache dessen ein, was wir derzeit an Energie verbrauchen.
Gibts andere Meinungen, überseh ich etwas?

23 Gedanken zu “Sonne aus der Sahara?

  1. Strom in der Sahara? Alles superklasse, aber kann der strom auch halbwegs wirtschaftlich bis nach Österreich und noch weiter (Nordkap;-) transportiert werden?

    Ansonst müsstens halt wasserstoff produzieren, den man dann herüberschippert. Wenn mal ab und zu ein H-Tanker in die luft fliegt ist dann wenigstens nicht alles zugeölt sondern nur der Salzgehalt im Meer etwas reduziert (2H+O = H2O, oder so ähnlich;-)

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  2. eher skeptisch bin ehrlich gesagt vorerst (!) skeptisch. aber nicht was die technologie, sondern das konzept ´wir produzieren unseren solarstrom in afrika“ betrifft.

    strukturell widerspricht diese konzeption den eigentlichen stärken der erneuerbaren mit regional hoher wertschöpfung, weitgehend dezentralem angebot.
    interessant, was hermann scheer schreibt, ua.
    „Außerdem muss stark bezweifelt werden, dass die von DESERTEC angegebenen Investitionskosten und Zeiträume tatsächlich eingelöst werden können. Die Kostenfaktoren unter den Randbedingungen von
    Wüstenkraftwerken (u.a. Schutz der Solarspiegel vor Sandstürmen und Sandwehen) werden grob unterschätzt, ebenso wie die Kosten und die Umsetzungsschwierigkeiten des Baus von mehreren Übertragungsnetzen durch mehrere Länder. “
    klingt plausibel.
    http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=1108&Itemid=273

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  3. hmmm bei solchen unterfangen würde ich doch damit beginnen, den „carbon footprint“ einer solchen anlage zu erfragen. auch wenn der betrieb extrem schadstofffrei über die bühne geht, so bleibt die frage, welche spuren die errichtung und wartung hinterlässt. wieviel an förderungen oder „dritte-welt“-outsourcing der produktion maskiert hier die schadstoffe, die bei der herstellung der solarzellen verwendet werden bzw. emmissionen, die entstehen? welche knappen rohstoffe werden durch eine solche anlage aufgebraucht (rarely known fact: würden wir alle röhrenbildschirme der welt durch LCD monitore ersetzen, würde uns das seltene metall indium ausgehen).

    auch wenn die technologie wahrscheinlich unterm strich besser aussteigt als gas-kraftwerke, könnte das grüne image von solarstrom so einen ordentlichen dämpfer erfahren.

    es führt kein weg an einem sorgfältigeren umgang mit energie vorbei.

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  4. DESERTEC Drei Anmerkungen:
    1. In anderen Europäischen Ländern promoten Grüne Spitzenpolitiker das Projekt aktiv. Trotzdem Danke für ein „Zaht’s an!“ : )
    2. Natürlich ist dieser Solarstrom auch für die teilnehmenden Afrikanischen Länder gedacht. So lsese ich jedenfalls das Konzept.
    3. Die unter Sarkozy geschmiedete Mittelmeer-Union dürfte bereits ein Schritt der politischen Vorbereitung des Projekts sein
    mehr siehe http://tinyurl.com/mh56l3

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  5. Dezentrales System Zum einen sind alle Bestrebungen die Sonne zu nutzen positiv zu unterstreichen. Allerdings darf man bei diesem Projekt nicht vergessen, dass es neben den PR-technisch guten Aspekten unser dezentrales Energiesystem mit aller dazugehöriger Infrastruktur festzementiert. Wir sind heute technisch schon lange soweit unsere Energie zentral (jedes Haus, jede Siedlung, jede Stadt) zu erzeugen, allerdings würden dann die Netze von den Energieriesen maximal als Vehikel dienen. Wo bliebe dann deren Gewinn?
    Meiner Meinung nach können die Stromerzeuger mit diesem Projekt gleich mehrere Fliegen mit geschönter Klappe schlagen

    Öffentlichkeit:
    1. Gefühl der Versorgungssicherheit vermitteln
    2. CSR – Wir tun Gutes und reden drüber
    3. Innovativ

    Unternehmen:
    1. Fründe absichern
    2. Gewinnmaximierung
    3. Einfluß auf Politik wahren

    Die 380kv-Leitung wird auf diesem Stromhighway von Süd nach Nord eine wichtige Infrastruktur sein, deshalb wird sie auch gebaut werden.

    ich könnte noch mehr…

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  6. Strom für Afrika Wir sollten lieber die dezentale Stomproduktion bevorzugen. Jede Talschaft, jede Gemeinde oder jeder Haushalt kann und soll den Strom weitgehend selbst oder in der näheren Region erzeugen – natürlich regional und international gut vernetzt.
    Stromquellen:
    Sonne, Wind, Wasser, Geothermie und anderen erneuerbaren Energien, sofern sie sozial und ökologisch verträglich sind.

    Trotzdem muß das Sahara-Projekt angegangen werden – zum Vorteil Afrikas. Es handelt sich um traditionelle Wärmekraftswerke, deren Wirkungsgrad wegen der Abwärme nicht so groß ist (E-Wirkungsgrad ca. 40%).
    Die Abwärme kann aber sehr gut zur Meerwasser-Entsalzung und andere Zwecke genutzt werden, wodurch Bewässerung in großem Stil möglich wird.
    Der Strom ist dann vor Ort billig zu produzieren. Er kann ja vor Ort verbraucht werden, wenn die sonnenreichen Wüstenstaaten diesen Vorteil geschickt nutzen.
    Es handelt sich um eine relativ einfache Technologie, die zu wertvollem Stromüberfluß führt.
    Wenn nötig, kann in der Folge natürlich ein transkontinentales 800KV-Gleich-Stromnetz nach Europa und Asien gespannt werden.

    Ich gehe aber davon aus, dass die regionale Nutzung der wichtigste Schritt ist. Für alle Kontinente. Nicht um sich abzuschotten, sondern wegen der vielfachen Unsicherheit großer Strukturen, deren Macht nicht oder nur schwer demokratisch kontrolliert werden kann. Und weil diese großen Strukturen auch leicht angreifbar sind.

    Unabhängig davon ist auf jeden Fall eine Weltregierung notwendig, denn die Welt ist ein Dorf und die Weltbevölkerung braucht eine demokratische Organisation. Die UNO und ihre Einrichtungen sind ein wichtige Schritt dazu. Da gibt es aber noch viele notwendige Verbesserungen.

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  7. Pragmatismus Wahrscheinlich wird es notwendig sein, im Zuge der Energiewende auch den großen Energiekonzernen eine „Rolle“ zu geben, da sonst ihr Widerstand gegen Erneuerbare Energien die Sache noch länger verzögert. D.h. trotz aller berechtigten Einwände an zentralistischen, großtechnologischen Lösungen: Im Zweifel dafür.

    LG Volker Plass

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  8. vielleicht zuviel verlangt… … aber wie wäre es, wenn nicht nur neue technologie, sonder bei dieser gelegenheit auch gleich neues denken einsetzen würde?

    ich meine damit, dass auch die rolle der konzerne überdacht werden könnte, denn wenn diese energie zwar sauberer als das erdöl, aber trotzdem wieder an den menschen vorort vorbei gewonnen wird, haben wir einen wesentlichen punkt übersehen.

    wenn also der lange transportweg der energie von einem kontinent zum nächsten möglich wird, sollte der (sozial)wirtschaftlich gerechte austausch zwischen diesen beiden kontinenten als grundvoraussetzung für dieses projekt feststehen.

    somit könnten wir beweisen, dass wir nicht nur aus den umweltsünden und technischen fehlern der vergangenheit gelernt haben, sondern auch aus den fehlern der kolonialpolitik und der ausbeutung.

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  9. Ich bin da sehr skeptisch. Zunächst ist das ein strategischer Albtraum, Terroristen können sehr einfach Europa und den produzierenden Ländern schaden. Wenn Europa wirklich einen signifikanten Teil seines Stroms in Nordafrika produzieren lassen würde, würde es vermutlich irgendwann so weit kommen, dass wir dort Militär stationieren müssen. Es wird all die unangenehmen folgen haben, die jetzt die Abhängigkeit von Öl hat.

    Weiters ist das auch für die Demokratiebestrebungen der produzierenden Länder sehr schlecht. Wir sehen ja, dass wenn ein Regime wegen anderer Einnahmequellen (z.B. Öl, andere Bodenschätze oder auch Entwicklungshilfe) nicht von Steuereinnahmen aus der eigenen Bevölkerung abhängig ist, dass sich das auf die Situation der Bevölkerung nicht gerade positiv auswirkt.

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  10. Pilotprojekte Wenn’s nicht nur um Vormachtstellungen der Energiekonzerne geht, warum nicht mit kleineren Anlagen anfangen und Erfahrungen vor Ort sammeln – bevor man mit dem „Dampfhammer“ Großprojekt und 380kv-Leitung zuschlägt.
    Eine Kombination von Stromerzeugung mit Meerwasserentsalzung zur Bewässerung und Begrünung könnte der Versandung entgegenwirken. Die Bevölkerung vor Ort wäre sicher bereit, nach Einschulung die Betreuung zu übernehmen, wenn sie die landwirtschaftlichen Nutzungsrechte erhielte. Die Idee mit der Wasserstoffproduktion finde ich toll und könnte auch schon anfangs mit eingebunden werden. Das wäre doch sinnvolle Entwicklungshilfe und könnte bei Erfolg zur Großanlage ständig weiter ausgebaut werden.

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  11. @CC
    Ganz herzlichen Dank für die differenzierte Darstellung Ihrer Meinung zum Projekt Desertec!
    @alle
    Bei allen berechtigten Einwänden – alleine Desertec könnte die Hälfte aller euroäischen AKWs bzw. ein Drittel der „fossilen“ Kraftwerke Europas überflüssig machen. Ein gewaltiger Schritt, der aber nicht bedeutet, dass es dann in unseren Breiten in punkto Energiewende nichts mehr zu tun gäbe. Es blieben dann im europäischen Strommix noch immer 65% Atom- und Fossilstrom, die durch dezentrale Projekte ersetzt werden könnten (müssten).
    Zum Punkt „politische Instabilität in Nordafrika“: Bei einem Projekt, das so große Abhängikeiten schafft, können Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die Staaten, aus denen die durchaus einflußreichen Investoren kommen (Deutschland, Italien, Arabische Liga), sich um eine politische Stabilisierung der Region bemühen werden. Vielleicht ist mit Desertec deshalb erst in 10 Jahren zu rechnen.

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  12. Jahreszeiten sind bei der Geschichte sicher noch eine spannende Frage. Die Anlage muesste (um die Welt mit Strom zu versorgen) darauf ausgelegt sein auch im Winter die Versorgung sicher stellen zu koennen, wenn 1. Die Taglaenge am noerdlichen Wendekreis deutlich kuerzer ist, 2. der Einstrahlwinkel wesentlich flacher ist, und 3. wohl auch der Energieverbrauch in der noerdlichen Hemisphaere groesser ist (durch die vermutlich dann auch verstaerkt eingesetzten Elektro-Heizungen, oder mit hilfe von Strom erzeugten H2 Brenner).

    Deshalb wuerde ich gefuehlsmaessig sagen, dass der hier dargestellte Flaechenbedarf zu optimistisch ist…..

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  13. Lektüre Für alle, die sich für ein durchgedachtes Konzept einer vollständigen Umstellung auf erneuerbare Energien interessieren:

    http://www.withouthotair.com/
    Direkter Link zum Buch: http://www.inference.phy.cam.ac.uk/sustainable/book/tex/cft.pdf

    oder auf Amazon: http://www.amazon.de/Sustainable-Energy-Without-Hot-Air/dp/0954452933/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1245323544&sr=8-1

    Ein freies Buch (free as in freedom) des Professors David MacKay von der Universität Cambridge in UK. (Euer kleines Quadrat wird auch zur Sprache gebracht.)

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  14. Statt den Strom nach Europa zu transportieren, könnte sich dort energieintensive Industrie ansiedeln, oder langfristig Kunstdünger hergestellt werden.

    Falls das profitabel ist, werden diese Anlagen in Afrika nur so aus dem Boden sprießen und mit Energie kann man auch die Wüste zum Blühen bringen, wie die Saudis ja vorgezeigt haben.

    Die Versorgungssicherheit sehe ich nicht so problematisch an, da es ja selten in allen Ländern gleichzeitig kracht und die örtlichen Machthaber ein Interesse daran haben werden, diesen Geldesel zu beschützen.

    Strom zuerst für Europäer? Das ist gesunder Eigennutz und die Steuereinnahmen werden es langfristig erlauben, dass sich auch die lokale Bevölkerung den Strom leisten kann. Bei anderen Technologien, wie Computern und Handys war das ja auch so.

    Aber ob sich diese Anlagen wirklich rechnen? Man wird sehen.

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  15. Strom aus der Sahara Ja klar – eine dezentrale, ökologische Stromversorgung, wo jeder Haushalt die elektrische Energie, die er benötigt, ökologisch vertrgäglich selbst herstellt, wäre schön. Bis es aber auch nur annähernd so weit ist, wird noch so mancher Kubikmeter Gas in unseren kalorischen Kraftwerken verfeuert werden…

    Und selbst wenn die dezentrale Stromversorgung dereinst Realität werden sollte, werden für Großverbraucher (z.B. Industrie) auch große Anbieter benötigt werden.

    Also solle uns für die nächsten Jahrzehnte jedes Solarkraftwerk lieber sein, als irgendein Gas-, Kohle- oder Kernkraftwerk.

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  16. zweierlei Maß? Irgendwie auffällig ist das schon:

    Wenn die Russen das zigste Atomkraftwerk bauen kräht kein Hahn mehr danach.

    Wenn die Venezolaner ein Gaskraftwerk bauen lamentiert auch keiner mehr über den CO2-Fußabdruck, denn die haben ja Öl und Gas.

    Aber wenn das erste Sonnekraftwerk im großen Maßstab in die Sahara gebaut wird zweifeln wir ob es auch grün genug ist?

    Grüner als die Alternativen ist es allemal!

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  17. War gerade in Kassel bei einer Konferenz zum Thema 100%-Erneuerbare Energie-Regionen. http://www.100-ee-kongress.de. Die Einschätzungen zu dieser Idee waren unterschiedlich. Die einen sehen es als einen Versuch der großen Energieversorger in einer Art Vernebelungstaktik zu suggerieren, dass dezentrale Stromversorgungssysteme ohnehin nicht nötig sind, da jetzt zentral die große solare Stromlösung in Aussicht gestellt wird. Die durch das Deutsche Einspeisegesetz massiv boomende Branche (wir haben beispielsweise einen PV-Betrieb besucht, der im ersten Quartal +80% Umsatz gemacht hat) wittert hier eine Intervention in Richtung Politik. Andere Meinen, dass diese Sorge unbegründet ist, da die politischen Voraussetzungen für eine Realisierung in dieser Weltregion mit extremen Risiken behaftet ist und die Versorgungssicherheit nicht gewährleistet werden kann.

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  18. Wasserkraftwerk im Haus, im Kanal Es regnet auf die Dächer der Häuser, wir spülen Literweise Wasser in den Kanal hinunter, …
    und trotzdem wird diese Wasserkraft nicht genutzt.
    Es gäbe hier eine Vielzahl an Einsatzorten von Kleinwasserkraftwerken.
    Würde jedes Haus Abwasser, Regenwasser sammeln und auffangen, könnte so zu Stromspitzen die Wasserkraft zur Stromgewinnung genutzt werden.
    Jedes Haus wäre damit ein Kraftwerk.
    Bei Millionen von Häusern ergebe das schon eine beträchtliche Summe an Strom.

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