Es wackelt das grüne Eselsohr

Hier wird es wenige überraschen: Ich unterstütze die Initiative „Grüne vorwahlen“ vorbehaltslos.
Und kann nur all jene aufrufen, die sich starke und offene Wiener Grüne wünschen, sich daran zu beteiligen.
Drum jetzt auch danke an Max der das oben rechts wackelnde Eselsohr „gebastelt“ hat.
Und danke auch an Roland von knallgrau, der es unverzüglich für mein twodayblog umgebaut hat.
Und jetzt wirds technisch.
Denn (für twoday) geht es so:
Folgender Code (2 Teile) muss in den „page Skin“ eingefügt werden. Der Skin kann im Admin-Interface unter „Layout“ > „Skins (HTML)“ bearbeitet werden.
1. Folgenden Code in den HEAD Bereich des „Page Skins“ einfügen:

div#akct a#akpeel:hover {
right: -1px;
}



2. Folgenden Code in den BODY Bereich des „Page Skins“ einfügen:

Wir wollen mitbestimmen und rufen für die Wiener Wahl 2010 Grüne Vorwahlen aus.


2 Gedanken zu “Es wackelt das grüne Eselsohr

  1. Blauäugig? Ist das Ganze nicht eine Einladung an Menschen anderer Parteien, die Grüne Listenversammlung zu sabotieren?

    Das ist schon bei den Primaries in den USA sehr bedenklich – aber immerhin handelt es sich dort um zwei etwa gleich große Parteien, insofern wäre es für die einen schwer, bei den anderen die Mehrheit umzudrehen.

    Bei den Grünen als verhältnismässig sehr kleine Partei sind aber ganz andere Dinge möglich. Ich find dieses Wiener Statut komplett unsinnig und halte sie für eine schlichte Negierung der Bedeutung der ordentlichen Parteimitgliedschaft. Diese ist ja nicht teuer und zumindest ist es eine Bedingung dafür, dass man nicht bei einer anderen Partei Mitglied ist oder mitarbeitet. Und diese Hemmschwelle kann doch jedem und jeder zugemutet werden, der oder die mitbestimmen will.

    Die Basis sind die Parteimitglieder und notabene, die jüngsten Schmerzen in Bezug auf die Europaliste sind bei Prozessen entstanden wo die Parteimitglieder nicht direkt abstimmen durften (eine Delegiertenversammlung und eine Hinterzimmer-Packelei namens EBV…)

    Was sich mittlerweile alles auf diversen Blogs als „Grüninteressierter“ bezeichnet macht mich eher pessimistisch über den momentanen „Web 2.0“ Trend. Da sind auch Leute die es mit den Grünen ganz und gar nicht gut meinen und die richtige Art mit diesen umzugehen ist sicher, sie zum normalen Engagement in der Partei einzuladen – da trennt sich der Spreu vom Weizen. Von Aussen alles besser wissen – das ist leicht und billig.

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