ein Konzept gegen die Wirtschaftskrise

Warum klingt eine solche Aussage in Österreich wie Ketzerei?
Leave it to a brainy Indian to come up with the cheapest and surest way to stimulate our economy: immigration.
“All you need to do is grant visas to two million Indians, Chinese and Koreans,” said Shekhar Gupta, editor of The Indian Express newspaper. “We will buy up all the subprime homes. We will work 18 hours a day to pay for them. We will immediately improve your savings rate — no Indian bank today has more than 2 percent nonperforming loans because not paying your mortgage is considered shameful here. And we will start new companies to create our own jobs and jobs for more Americans.”

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Ein Gedanke zu “ein Konzept gegen die Wirtschaftskrise

  1. Um auf die Frage zu antworten: „Weil es so einfach leider nicht ist!“
    Weil auch Sozialleistungen in Anspruch genommen werden, heimische Arbeitskräfte von billiger und eben 18Std/tag Arbeitenden verdrängt werden, der Arbeitskampf härter werden wird, und um auf den Punkt zu kommen, mit derartigen politischen Öffnungen, man sich gerade in den Alpenrepubliken den die Ausländerfeindlichkeit selber einbrockt, so Grün dieser Gedanke auch sein mag, funktioniert soetwas gerade in Zeiten der Unsicherheit überhaupt nicht, bzw. geht nach hinten los und schafft Unsicherheit, Vorbehalte und Missverständnisse! Letztendlich geht es schon auch ein wenig um Stabilität einer Sozialen Marktwirtschaft, wie wir sie in Österreich haben, und zu der die ÖsterreicherInnen auch stehen, nehme man die letzte Wahl. Dass auch Soziale Sicherheit von der Politik geschaffen und erhalten wird, das verlangen die ÖsterreichInnen ebenso, wie nachhaltige und ernsthafte Wirtschaftspolitik und das vor allem in einer Krise. Dass sich die Grünen leider in Wirtschaftsfragen immer wieder selbst ins Ideologieeck stellen, hilft auch in der größten Wirtschaftskrise seit 100 Jahren rein gar nichts, und bringt nebenbei sicher auch keine Wähler.

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