Die Wählerschaft entscheidet

Die Europawahl wird spannend.
Für uns Grüne kandidiert Ulrike Lunacek auf Platz eins und Eva Lichtenberger auf Platz zwei.
Auf Platz 16 kandidiert Johannes Voggenhuber.
(Korrektur 29.1: Voggenhuber möchte auf Platz 16 kandidieren.Ein erweiteter Bundesvorstand am 30.1. wird darüber entscheiden, ob er darf.
Meine obige Meldung entstand in der offenbar irrigen Meinung, dass es eine demokratische Selbstverständlichkeit sei, jemanden, der 47% für Platz eins erhalten hat, eine Kandidatur am letzten Platz zu ermöglichen)


Und jetzt sind die Wähler/innen am Zug, sie haben das letzte Wort (was ich hier oft verlangt habe).
Denn das Wahlrecht zum Europäischen Parlament regelt präzise.
Erhält ein Kandidat mehr als 7 % der Parteistimmen, ist er automatsich auf Platz 1 gereiht.
Nur zur Info:
Bei der letzten EP Wahl 2004 erhielt Johannes Voggenhuber 2004 30.459 von insg. 322.429 Grün-Stimmen, das waren 9,5%.
Es entscheiden also nicht wir Funktionär/innen wer ins Parlament einzieht, sondern die wahre „Basis“, die grüne Wählerschaft.
Also ich find das super!

86 Gedanken zu “Die Wählerschaft entscheidet

  1. Eine gute Nachricht! Und eine Motivation für mich, bei der Europawahl grün zu wählen. Voggenhuber ist neben Franz Fischler der einzige österreichische Politiker, dem man wirkliche Europa-Kompetenz zuschreiben kann. Meine Stimme hat er!

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  2. Voggenhuber Es ist ganz einfach: Kandidiert Voggenhuber, dann kriegen die Grünen meine Stimme, sonst nicht! Gilt dann auch für die Landtagswahl in OÖ.

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  3. Also ich finde das endlich mal wieder demokartisch bei den Grünen, es soll doch bitte wirklich der Wähler entscheiden ob ihm ein erfahrener Voggenhuber lieber im EU-Parlament ist als eine linientreue Lunacek…zudem eerscheint mir der Name Voggenhuber Wienerischer…aber das ist nebengereiht. Warum bitte hat die Lunacek jetzt die grosse Angst, kriegt leicht der Voggenhuber leicht mehr als 7 Prozent, ich denk mal schon, weil er ainfach die beste Wahl ist für dieses Amt. Es kann nicht einfach nur Frau sein weil Frau muss, es sollte auch wer Guter sein……

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  4. voggenhuber oder lichtenberger eigentlich wollte ich meine vorzugsstimme lichtenberger geben, nachdem sie sich sehr für den datenschutz einsetzt. wenn nun voggenhuber tatsächlich antritt, wird er es aber wahrscheinlich doch wieder werden.
    am liebsten wären mir wieder beide, aber dazu bräuchten wir dann wohl 3 mandatare und dass wird dank nizza noch schwerer.

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  5. Basisdemokratie Es war ja wirklich schade, dass sich bei der Wahl zur Bundessprecherin kein/e 2, Ktandidat/in gefunden hat. Wählen beinhaltet ja auch „auswählen“.
    Umso erfreulicher, dass sich jetzt die Möglichkeit bietet, dass der Wähler bestimmt. Das ist demokratisch, den Grünen bringt’s mehr Stimmmen und die Glaubwürdigkeit wir gestärkt: Vox populi, vox dei. Und nicht vox functionarii, wie bei den etablierten machtparteien.

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  6. gott sei dank, gibt es noch einige vernünftige grüne wie den voggenhuber.
    so wie sich die partei am letzten vorstand auf- oder besser abgestellt hat. kann man die
    grünen beunruhigt vergessen.
    vielleicht wird es besser – schlimmer gehts nimmer.
    meine stimme geht jetzt statt an weiss an voggenhuber!

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  7. eine stimme für die kompetenz das ist aber eine interessante wendung!
    sollte es wirklich so kommen, werde ich doch wieder grün wählen!
    mit vorzugsstimme für voggenhuber!

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  8. was hör´ich da? …abstimmen lassen über den vertrag-oder doch nicht? wenn ja, dann freu´ich mich schon wenn´s dann so weit ist. die krone gibt das ziel vor und das volk wird entscheiden. jipije!!!!

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  9. „Auf Platz 16 kandidiert Johannes Voggenhuber“ ist schon mal eine glatte falschinformation. jedenfalls derzeit.
    aber offensichtlich will ein silberrücken einem anderen die leiter machen. soll wohl eine self-fulfilling prophecy werden.
    ich habe nix gegen eine kandidatur voggenhubers. ich halte ihre wirkung allerdings für maßlos überschätzt. voggenhuber ist ein alter mann, der viel gutes und sich einiges geleistet hat. seine zeit ist vorbei. und wir sollten nicht vergessen, dass seine zweifelsohne beste arbeit – die für eine europäische verfassung – von durchschlagendem misserfolg gekrönt war.

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  10. Kommentar Nr. 87 Tobak wiedermal, starker.

    Die Stossrichtung hier ist in Summe relativ sehr eindeutig. Und trotzdem stellt sich Sburny in die ZIB24 und lässt durchklingen, dass man Voggenhuber eh noch kippen kann…

    Nix is fix also. Und vor allem eines nicht: dass die Grünen kapieren, was für eine Chance sie hier verspielen würden. Es geht nämlich schon wenige Stunden nach dieser Ansage gar nicht mehr „nur“ um Voggenhuber. Sondern es geht um die Frage, ob eine der etablierten Parteien in Österreich einen demokratiepolitischen Schritt nach vorne wagt und den eigenen Wählern die reale Letztentscheidung über die Liste überlässt.

    Genau das wäre ein vielleicht ja sogar nur kleiner Schritt für die Grünen (hab natürlich meine Zweifel), jedenfalls wärs aber ein riesengrosser Schritt in RIchtung eines möglichen Auswegs aus der Verkrustung, nein, Erstarrung der österreichischen Parteiendemokratie. Macht das Beispiel Voggenhuber bei den Grünen positive Schule, schaffen es die Grünen ihre Listenerstellung in Zukunft quasi „unters Volk“ zu bringen, dann müssten vermutlich früher oder später auch alle anderen nachziehen… und unsere Parlamente würden nie wieder so ausschauen wie derzeit.

    Freilich: Nutzen für das Wiedererstarken der eigenen Bewegung kann man solche Entwicklungen nur, wenn man sie offensiv und freudig anpackt und aus voller Überzeugung vertritt… bleibt die Frage: ist es dafür bereits zu spät? Schaun wir Logen-Muppets uns das an… vielleicht holt uns ja doch bald mal jemand da raus…

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  11. Wenn Voggenhuber auf der Liste steht, werde ich ein Kreuz bei den Grünen machen und eines bei Voggenhuber

    Wenn Voggenhuber NICHT auf der Liste steht, werde ich AUCH ein Kreuz bei den Grünen machen und Voggenhuber dazuschreiben – das entwertet meine Stimme wohl in rechtlicher Hinsicht, in moralischer Hinsicht wertet sie dieser Zusatz auf

    Euer
    Nachtfalke

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  12. Ich teile nicht in allen Bereichen J. Voggenhubers Meinung, ABER er vertritt als einziger eine kritische jedoch eindeutig pro europäische Linie – und das ist wichtig!

    Deshalb werden die Grüenen meine (Vorzugs)stimme ausschließlich für J. Voggenhuber bekommen.

    Ansonsten wirds die ÖVP, den mit Populisten und Krone-Anhimmlern habe ich nichts am Hut.

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  13. jetzt beginnt der zerfallprozess der grünen. leider. die österr grünen sind wirklich sowas von österreichisch. herumdiskutieren im eigenen haus – was wäre wenn – nur keine machbaren lösungen anbieten – keine perspektiven für die zukunft …. kurz: für konstruktive menschen unwählbar. es besteht ein unglaubliches potenzial an österreicherInnen, die sich um umweltbelange sorgen, die bereit sind, neue wege mitzugehen. und ich kann es bis heute nicht verstehen, weshalb ihr nichts weiterbringt, stattdessen auf den 5. platz zurückfällt. die momentane streiterei zeigt wieder einmal deutlich: im grünen politikerbassin schwimmen mehrheitlich menschen, die nur an sich selbst denken. diese partei ist wesentlich konservativer und verkrusteter als alle anderen. leider. ich bedaure das sehr.

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  14. Richtig & falsch Ich finde Christoph Chorherrs Feststellung, dass es demokratiepolitisch wichtig und richtig ist, wenn Voggenhuber kandiert und die WählerInnen entscheiden sollen, richtig und gut. Was mich an vielen Postings pro Voggenhuber aber irritiert und abstößt, ist die offene oder unterschwellige Frauenfeindlichkeit, die Verachtung (meist männlicher) Grünwähler, die Glawischnig und Co entgegen schlägt.
    Das find ich gar nicht super!

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  15. Argumente klingen ähnlich wie bei der Pro Mehrheitswahlrecht- Diskussion Ich beziehe mich jetzt primär auf Ihren Artikel im Standard, der etwas ausführlicher auf das Thema eingeht: „Stellen wir uns dann ein Parlament vor, in dem dann Menschen sitzen, die nicht „der Partei“ ihr Mandat verdanken, sondern einigen zehntausend Wähler/innen. Mit dem Klubzwang wäre es rasch vorbei, jede/r müsste sich öffentlich rechtfertigen (das Internet bietet dafür tolle Möglichkeiten) warum er/sie wo gestimmt hat. “

    Das sind meines Erachtens auch alles Argumente für ein Mehrheitswahlrecht, wo aus einem (kleinen) Wahlkreis direkt ein/e Kandidat/in per Mehrheitsentscheid ins Parlament entsandt wird.

    Der/ie müsste sich dann auch persönlich rechtfertigen (Internetz usw), wäre mehr den Wählenden als einer Partei verpflichtet etc
    Hätte auch den Vorteil, dass klar ist, welchen Wählenden Mandatare verpflichtet sind, nämlich denen aus dem Wahlkreis und nicht einigen Zehntausend (völlig anonymen, solange sich das E-voting nicht durchsetzt) quer über alle Wahlkreise verteilt.

    PS: Ich bin kein Fan des Mehrheitswahlrecht.

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  16. alte Männer an die Macht? es ist bezeichnend, daß sich jetzt ebenfalls ein paar Männer für den Verbleib des „Silberrückens“ Voggenhuber stark machen. Sie können es eben nicht ertragen, daß eine Generation selbstbewußter Frauen „oben“ ist. Wenn Voggenhuber jetzt über die Hintertür wieder gewählt wird, dann können die Grünen ihre Gremien gleich abschaffen. Laßt eben die Wähler Politik machen! Das ist Populismus pur!

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  17. moment lieber christoph chorherr, noch ist JV nicht an 16. stelle der liste zur EU-parlamentswahl gereiht. das bestimmt der EBV und der tagt meines wissens nach morgen. nicht dass ich was gegen seine kandidatur hätte. aber bei der wahrheit kann man trotzdem bleiben. nicht wahr?

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  18. Ja, es gibt uns noch! Warum wir grüne Sachpolitiker wie Johannes Voggenhuber brauchen.

    Die Wahl von Ulrike Lunacek zur grünen Spitzenkandidatin für die EU Wahl hat uns wieder einmal deutlich vor Augen geführt, dass die Grünen in einem Spannungsfeld zwischen Realpolitikern mit grüner Gesinnung und basisdemokratisch orientierten Idealisten stehen. Prinzipiell ist dieses Spannungsfeld begrüßenswert, weil es einerseits sichert, dass grüne Basiswerte hoch gehalten werden, und andererseits garantiert, dass grüne Sachpolitik auch realpolitischen Erfolg durch Umsetzbarkeit zeigt. Es hat allerdings den Haken, dass dieses Spannungsfeld medial und auch intern gerne als „Streiterei“ oder „Flügelkampf“ negativ ausgelegt wird, und den Grünen als Partei damit schadet.

    Die aufgrund deutlicher Zustimmung einer durchaus nicht zu unterschätzenden Menge an grünen Managern und Intellektuellen zustande gekommene Umkehr in der Position von Johannes Voggenhuber in seiner Entscheidung bei der EU Wahl anzutreten oder eben nicht, zeigt eindrucksvoll, dass es eine breite Basis grüner Sympathisanten gibt, die sachpolitische, nüchterne Arbeit schätzen.

    In den Medien gerne als grüne Bobos negativ punziert, gibt es ein Klientel grüner Wähler, dass – häufig mit bürgerlichem Hintergrund – den Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte gerne ein grünes Programm entgegensetzten möchte, dass neben vernünftigen umweltpolitischen, energiepolitischen und sozialpolitischen Maßnahmen auch ein grünes Wirtschafts- und EU-Programm enthält. Neben Johannes Voggenhuber, der eine EU-kritische aber reformorientierte und sachpolitisch äußerst erfolgreiche EU Arbeit geleistet hat, repräsentieren u.a. neben dem ehemaligen Obmann Van der Bellen vor allem Christoph Chorherr dieses Lager, welcher (inzwischen) seit Jahrzehnten ein Vorzeigeprojekt nach dem anderen aus dem Boden stampft und höchst erfolgreich umsetzt (ob Schulen in Wien oder Johannesburg, ob energieoptimierte Wohnhäuser, u.v.a.).

    Die Entscheidung Johannes Voggenhubers auf einem letzten Listenplatz zu kandidieren muss als Aufruf gesehen werden, ihm eine Vorzugstimme zu geben, um seinen erfolgreichen EU Kurs weiterhin zu unterstützen. Gleichzeitig ist es ein innerparteiliches Signal, jene grünen Sachpolitiker nicht gering zu schätzen oder zu vergessen, die, neben den grünen Idealisten, die als Garant für grüne Basiswerte stehen, zentraler Bestandteil einer langfristig erfolgreichen grünen Politik und eines langfristigen Umsetzens grüner Ziele sind.

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  19. richtigstellung voggenhuber wurde nicht wegen seiner kritischen haltung innerhalb der grnen nicht gewählt, sondern wegst der art und weise mit ihnen zu komunizieren. und das war auch nur ein grund.

    cohn bendit sagt es auf derstandard.at

    ganz klar: Dieser habe zwar „einen unmöglichen Charakter“,……..

    ansonsten bin ich wiedrmal ganz bei cc lg

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  20. Voggenhuber hat es sich noch einmal überlegt und es ist gut so. man sagt nicht umsonst, besondere entscheidungen sollte man noch vorher überschlafen und ich finde es sehr positiv, dass sich voggenhuber für eine weiterarbeit für europa entschieden hat.
    ich habe gleich bei seiner abwahl von den gruenen gehofft, dass es sich dagegen wehrt. ohne voggenhuber wuerde ich niemals fuer die gruenen in europa votieren. eine stimme aus salzburg.

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  21. ORF-Report bittet um Unterstützung Mit großem Interesse verfolge ich die hier entstandene leidenschaftliche Diskussion rund um das Thema Johannes Voggenhuber. Wie es scheint hat sich auf diesem Blog soetwas wie eine moderne grüne Basisdemokratie entwickelt. Für unsere kommende ORF-„Report“ Sendung am 3.Februar plane ich eine Story rund um Voggenhuber, seine Unterstützer, seine Gegner und grüne Parteibeschlüsse versus Basisdemokratie. Ein Teil der Geschichte wird auch Christoph Chorherrs Blog. Und so bin als Teil des „alten“ Mediums Fernsehen auf der Suche nach echten Menschen, die hier des öfteren ihre Meinung abgeben. Also potentielle Grün-Wähler die ihre geposteten Ansichten auch vor einer Fernsehkamera vertreten und mir etwas über die Bedeutung von Blogs und Foren erzählen.

    In der großen Hoffnung auf zahlreiche Antworten
    Martin Pusch / ORF-Report
    martin.pusch@orf.at
    0664/3140870

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  22. Qualität statt Quote! Hauptsächlich bürgerliche männliche Wähler posten, habe ich da gelesen, weil ihnen die derzeitige weibliche Spitze nicht gefällt?

    Ich bin eine Frau!
    Und ich bin eine Grünwählerin von der ersten Stunde an!
    Und ich bin eine Linke!
    Und ich war einmal Glawischnig-Fan!
    Das ist vorbei!

    Die Zickenkränzchen und die männlichen Wortmeldungen aus der zweiten Reihe – wie etwa die, des Tiroler Wahlverlierers und Sesselklebers G.W – werden langsam peinlich.
    Voggenhuber zu entfernen ist nicht nur empörend sonder politisch dumm.
    Wenn Voggenhuber einen Vorzugswahlkampf führen „darf“ (darf er’s oder darf er’s nicht? Man glaubt es kaum !)
    werde ich ihm und nur ihm meine Stimme geben – den Bundesgrünen allerdings nicht mehr !

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  23. ins knie geschossen ich weiss, dass sie noch am wenigsten dafür können, aber wie können die grünen so realitätsfremd sein und so eine insidersuppe (die sich nicht mit voggenhuber verstehen und ihn deswegen weiter haben wollen) und sich zuerst bei der wahl und dann heute bei der ablehnung seiner kandidatur derart ins knie schiessen?

    für mich der grund ERSTMALS seit bestehen der grünen bei den europawahlen nicht grün zu wählen. tut mir leid.

    zuerst angeblich immer für basisdemokratie zu sein und dann ausgerechnet die wählerstimmen zu fürchten und das wohlfühlen der eigenen funktionäre als wichtiger zu nehmen.

    welch furchtbares signal. ich bin masslos enttäuscht vom grünen demokratieverständnis.

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  24. voggenhuber ob man den voggenhuber will oder nicht ist mittlerweile uninteressant, aber wie die grünen mit den grundzügen einer demokratie umgehen ist unerträglich

    mit quoten haben sie sich nach oben gearbeitet , jetzt ist schluss mit demokratie und raus mit den männern

    und vielleicht errinnert sich noch jemand an die grundzüge grüner umweltpolitik, weniger energieverbrauch……alles schall und rauch… die parteivorsitzende fährt einen porsche cayenne mit 20l/100km

    auf nimmerwiedersehen (nach über 25 jahren)

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  25. Meine lieben Grünen, des wird nix. Voggenhuber ist kein Sympathieträger aber sehr authentisch,gebildet, glaubwürdig und kompetent. Und den schick ma, weil er halt a Unsympatler is, in die Wüste. So nicht!
    Meine Stimme bekommt ihr nie wieder, denn auch in der Bundespolitik seid ihr sowas von zahm und anschmiegsam geworden. Ich vermisse Themenführerschaft, Idealismus und Aktionismus. Es gibt soviel Ungerechtigkeiten und was bekommt man zu hören,
    meist Polemik und viel bla, bla, bla…

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  26. unwählbar Alle bisherigen Grünwähler(innen) die gerne ein Zeichen setzen möchten, können es auch bei der EU-Wahl tun: zuhause bleiben. Damit wird der derzeitigen Grünen Parteispitze gezeigt, dass sie falsch liegen und ein paar Vorstandsmitglieder auch irren können. Es ist ein großer Fehler, mit einem profilierten und erfahrenen Politiker wie Voggenhuber so umzugehen. Nur eine desaströse Wahlniederlage kann die Grüne Spitze zur Vernunft bringen. Eventuell sollte man sich überlegen, die Grpnen neu zu gründen….

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  27. Der Verlorene Grünwähler Ich habe bei der letzten NR-Wahl liberal gewählt, ich weiß noch nicht was ich mache bei den EU-Wahlen, wähle aber diese Grünen bestimmt nicht. Dieses Nichtwählen der Grünen ist aber keine grundsätzliche Absage an die Grünen, sondern ein Stimmen für eine Reform der Grüne Partei.

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  28. _wie_ bitte? ja.
    grad in dieser kleinen ZIB da im 1er gesehn

    JA HABEN DIE DENN DEN ARSCH OFFEN?

    tja.

    hmmm.

    erstmals seit ich wahlberechtigt bin werd ich nicht die Grünen wählen.

    Mal sehn ob ich überhaupt wen wähl, Alternativen sind ja auch kaum rum.

    Aber die Message an die Gremien muss klar sein: jemandem die Kandidatur auf Platz 16 zu verbieten, was also nur bedeuten kann, dass man befürchtet, dass ers bis nach vorne schafft und das will man nicht (denn wenn mans ihm eh nicht zutraut muss mans ihm auch nicht verbieten), dass es hier also nur um das beleidigte Ego von ein paar Damen (und auch Herren? hab ja keinen Einblick in die Interna) .. äh .. wie geht der Satz jetzt korrekt weiter .. ja, also jemandem die Kandidatur auf aussichtslosem (eigentlich) Platz auch noch zu verbieten, so ein Verhalten _muss_ abgestraft werden. Sowas verdient jedenfalls eine Merkbefreiung ersten Ranges.

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  29. zwickts mi Ich habe bis auf eine ÖH-Wahl niemals grün gewählt, aber dieses Mal würde ich
    Voggenhuber wählen. Nicht, weil er mir derart sympathisch wäre, sondern weil es demokratiepolitisch äußerst bedenklich und parteipolitisch sagenhaft dumm war, ihn nicht auf die Liste zu setzen. Herr Voggenhuber, wenn Sie mit einer eigenen Liste antreten, werden Sie die Grünen um Längen schlagen!

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  30. Grüninnen? Die Grünen sind endlich wieder innovativ: Sie trennensich in Grüne und Grüninnen. Haha, da wird sich Strache&Co. freuen.

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  31. Schade Dass die Grünen einen der besten Vertreter in der EU nicht einmal kandidieren lassen, ist wohl das Schlimmste, was man machen konnte.
    Ich werde mich auf jeden Fall mit Joh. Voggenhuber solidarisch erklären und diesmal weder bei der EU-Wahl noch bei der bevorstehenden Salzbuger Landtagswahl „Grün“ wählen.

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  32. Mundtot Da hat anscheinend wirklich jemand Angst Voggenhuber könnte mehr Stimmen bekommen wie das Minderheitenprogramm, welches derzeit kandidiert !!!

    Ich wünsche „viel Erfolg“ bei der Europawahl, denn der Katzenjammer am Tag nach der Wahl wird sicher groß sein. Analyse und die treuherzigen Augen der Frau G. und L. in die Kameras warum nur sind die Wähler so böse uns nicht zu wählen ?!

    Diese Vorgehensweise ist echt Marke „Altpartei“ einen kritischen Geist mundtot zu machen, aber es heißt doch „Wahltag ist Zahltag“. Auch ich werde „zahlen“, aber nicht in den Topf von Frau G. und L.

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