Doppelmoral

recht hat sie:
„…Wir haben ein Fremdenrecht, das Migrantinnen an ihre Ehemänner kettet. Ein Österreicher, der eine Gattin aus der Türkei, der Ukraine oder aus den Philippinen importiert, ist, rechtlich gesehen, in einer komfortablen Lage: Er kann sie, wenn ihm irgendwas nicht passt, jeden Tag daran erinnern, dass sie hundertprozentig von ihm abhängig ist. Und das entspricht den Tatsachen, nicht nur materiell. Denn eine Ausländerin, die über die Familienzusammenführung nach Österreich kommt, hat fünf Jahre lang keinen eigenen Aufenthaltstitel. Sobald sie einem Mann, der sie quält, ausbeutet oder demütigt, davonläuft, sobald sie auch nur die gemeinsame Wohnung verlässt, sieht das Fremdenrecht ihre Abschiebung vor. Diese Regelung ist menschenverachtend und gehört abgeschafft, sofort. Sie wurde nicht nur von der Partei der Innenministerin beschlossen, sondern auch von jener Partei, die am Wiener Rathaus eben die Aktionsfahne gegen Gewalt an Frauen gehisst hat. So viel zum Thema Doppelmoral….“

2 Gedanken zu “Doppelmoral

  1. und was schließen wir daraus?

    Ausländische Ehefrauen sollten keine österreichischen Männer heiraten!

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  2. Schlußfolgerung Ehegattennachzug aus Ländern, wo es zur Kultur gehört, jeden Tag daran zu erinnern, wer der Herr im Haus ist, brauchen wir nicht.

    Die „Österreicher“, die hier Ehegatten nachholen, sind sowieso in den meisten Fällen nur Österreicher am Sozialamt. Mental sind das stramme Türken, Albaner, Araber & Co.

    Und die brauchen wir sowieso nicht im Land. Weder ökonomisch noch kulturell. Und schon gar nicht die ganze Sippe hinterher!

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