2 Gedanken zu “echt fett

  1. Radfahren Mein Tipp: Radfahren statt Auto und Öffis. Zumindest im Sommer ist das für die meisten Strecken kein Problem.
    Und man spart Geld und es macht fit!

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  2. Bewegung braucht Platz – und der wurde Kindern geraubt Mein Beobachtungszeitraum reicht bis in die 60er – Jahre zurück.
    Ich konnte noch autonom mit dem Rad auf dem Gehsteig herumfahren, „um den Häuserblock“, es wurden immer mehr Häuserblöcke.
    Bis ich dann mit 12 mit der Graziella die Johann-Staud – Straße bis zur Feuerwehr bezwungen hab (und dann bergab, mit dem Klappradl…).
    Und mit 14 hatte ich dann schon ein 10-Gang – Rennrad, bald darauf kamen Kahlenberg, Exelberg, Riederberg und alles, was man in der näheren Umgebung rauf & runter fahren kann dran.

    Heutige Kinder haben keine 2m Platz auf dem Gehsteig, weil dort Autos parken – legal, weil es einige Herren jenseit der 50 in der Bezirksvorstehung legalisiert haben !

    Heute muss man Kinder ins Auto und die Räder aufs Auto packen, um „Radfahren zu gehen“.

    Heute müssen die jungen Bernhard Kohls aufs Land auswandern, nach Wolkersdorf etwa, um ungefährdet radeln zu können !

    Vor etwa 10 Jahren ist es der SPÖ (Häupl – Laska – Podkowicz) gelungen, den Radsport aus Wien zu vertreiben: Die Österreich – Rundfahrt kam nicht nach Wien, es gab nicht einmal mehr das Radhauskriterium (wo zur Zeit des Eisernen Vorhangs die Tschechen ihre Barum – Reifen verkauften).
    Statt dessen fuhren Haselbacher, Wrolich und Co. auf dem Gehsteig des Heldenplatz im Kreis, die Fahrbahn war nass (vom Spritzenwagen der MA48) und nur halb gesperrt.
    Der zuständige Stadtrat für Verkehr und MA48 hieß Fritz Svihalek, der Präsident des Wiener ARBÖ (Mitveranstalter) ebenso.

    Und wenn ich jetzt Herrn Häupl mit dem Maillot a Pois sehe, krieg ich solche Kabeln !!!

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