Das wird extrem interessant

Städte sind derzeit ein wunderbares Experimentierfeld.
Nirgendwo ist es leichter, vom Auto und den stark steigenden Treibstoff-preisen loszukommen, als im urbanen Raum.
Unbestritten ist, dass das Fahrrad eine extrem simple, extrem billige und extrem einfache Alternative ist.
Aber was tun in hügeligen Städten?
Drum ist das mutig und spannend.
Im Herbst werden wir wissen, obs funktioniert.

4 Gedanken zu “Das wird extrem interessant

  1. Naja Also ich bin der Meinung, dass dieses elektrofahrrad eher unnötig ist. Gibt es wirklich so hügelige Großstädte? Mehr Komplexität == mehr defekte Räder.

    Ich bin in Wien jetzt wieder sehr oft mit dem citybike unterwegs, und die hügel (spittelberg, nussdorferstraße, gürtelradweg/AKH) sind eigentlich mein geringstes Problem.

    Ärgerlicher sind zb volle oder leere stationen, wies mir gestern am Karlsplatz erging. In der früh alles voll, ich musste zur Oper fahren. Zu mittag, alles leer, ich musste weitergehen zur kettenbrückengasse 😉

    Weiters ist mir aufgefallen, dass man als Radfahrer (und Fußgänger) bei den großen Kreuzungen wirklich wie der letzte dreck behandelt wird (rote welle, mit laaangen teilweise unnötigen rotphasen um den abbiegern das schauen abzunehmen), im vergleich zu den Autos . Zum Glück habe ich diese Kreuzungen nicht auf meinen täglichen Weg…

    Ausserdem erschließt sich mir noch nicht ganz warum manch eine einbahn für radfahrer in beide richtungen erlaubt ist und andere nicht. Besonders am Spittelberg werde ich oft geradezu dazu gezwungen vorschriftswiedrig gegen die Einbahn zu fahren, da die einzige erlaubte strecke in die komplett falsche richtung führt….

    Wie auch immer, mich wunderts nicht warum in wien vergleichseise wenig radgefahren wird. Obwohl die Radwege an sich ja ziemlich gut sind.
    I

    Gefällt mir

  2. Elektromoped Es wäre schön, wenn dieses Projekt funktionieren würde, wobei ich allerdings Elektrofahrräder für Privatpersonen auch nicht für so ideal halte. Irgendwie sind die weder Fisch noch Fleisch. Schade finde ich, daß sich Elektromopeds bei uns (noch?) nicht behaupten konnten. Ich war im vergangenen Sommer in China, und dort sind die Großstädte schon förmlich überschwemmt mit diesen geräuschlosen Flitzern (wobei diese Geräuschlosigkeit im chinesischen Straßenchaos nicht gerade zur Sicherheit für Fußgänger beiträgt, da man öfters nur noch „gerade in letzter Sekunde“ zur Seite springen kann ;-)). Auf jeden Fall aber eine positive Entwicklung.

    Auf Wiens Straßen hab ich, glaub ich, noch nie ein Elektromoped gesehen. Gibts da irgendwelche Statistiken dazu?

    Gefällt mir

  3. Bin eher skeptisch Generell find ich Akkus keine gute Sache, wenn nicht unbedingt notwendig. Die sind dann alle 2 Jahre so schwach, dass man den Giftklotz wieder entsorgen muss.

    Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.