4 Gedanken zu “ein wichtiges Geheimnis

  1. Im Kommentar findet sich aber keine gangbare Alternative. Es mag gut sein, darauf aufmerksam zu machen, aber in dieser Darstellung bleibt er auch nur auf dem Niveau der Stammtischdiskussion.

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  2. auch ein e-voting, e-wahl wäre geheim durchführbar. jedoch bedarf es da eben verschiedener Verschlüsselungen, die von Menschen entwickelt werden, die NIcht an der Wahl berechtigt sind zu wählen (z.B. Ausländer). Datenbanken können nämlich verschlüsselt werden. Man könnte aber dazu mehrere Firmen beauftragen, eine Verschlüsselung zu erfinden. Nun lässt man im Zufall (mit random) verschiedene Verschlüsselungsmechanismen über die Daten laufen bei jedem Wählvorgang. So kann dies keiner mehr zurückverfolgen. nur die Datenbank weiß wer wählen war und wie er gewählt hat.
    das einzige Manko: wenn die Software Fehler hat, kann man damit die Wahl fälschen. Ist z.B. bei Wahlmaschinen in den USA passiert!

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  3. außerdem selbst wenn man am Stammtisch oder in der Familie beeinflusst wird, kann man in der Briefwahl anders wählen. Schließlich ist die Beeinflussung der Familie und des Stammtisches genauso gegeben, wenn man persönlich wählen geht! Ich glaube kaum dass es da unterschiedliche Ausmaße gibt.

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  4. Alles schön und gut. Aber was wäre noch wichtiger als sich öffentlich zu überlegen, ob jemand in seiner freien Wahl beeinträchtigt sein könnte, daher vielleicht und unter gewissen Umständen „falsch“ und nicht seinem wahren Willen entsprechend wählt (und daher vielleicht besser ganz von der Wahl ausgeschlossen bleiben sollte)?

    Wichtiger wäre, sich öffentlich zu überlegen, wie man dafür sorgen könnte, dass Wahlergebnisse wieder reale politische Auswirkungen haben, welche Mechanismen eigentlich heimlich, still und leise dafür sorgen, dass wir zur Scheindemokratie verkommen und warum Politiker aller Farben die letzten sein werden, die kapieren, dass es hier ein Problem gibt… um insofern die Grundlage zu schaffen, dass obige Frage – ob nämlich der Wähler seinem wahren Willen entsprechend wählen kann – überhaupt wieder relevant wird.

    Ja, es ist ein wohliges Gefühl zu glauben, dass mit unserer Demokratie im Groben und im Ganzen alles in Ordnung ist – ich kann mich auch noch dran erinnern wie sich das anfühlte.

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