5 Gedanken zu “Kauf, Du Idiot!

  1. besonders das problem beim „anmalen“ der züge verstehe ich nicht. liegt aber vielleicht auch daran, dass ich ursprünglicher salzburger bin, wo das bei bussen das normalste der welt ist. bei u-bahnen gibt es noch dazu den vorteil, dass diese das stadtbild nicht zerstören…

    ich finde es grundsätzlich, wie schon geschrieben, gut, dass endlich farbe in die u-bahnen kommt. natürlich wäre es schöner, wenn das nicht durch werbung passieren würde, oder wenn, dann wenigstens im zuge einer fahrpreis verringerung…

    bei werbung in medien kann man nur zustimmen, fürs internet empfehle ich mozilla firefox mit dem add-on „adblock plus“! die einfachste art und weise werbung einfach auszuschalten..

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  2. Gemischtes… Sehr geehrter Herr Chorherr,

    ich gebe Ihnen teilweise recht – bei manchen Werbeformen in den Medien werden Grenzen überschritten, gegen Ihre diesbezüglichen Beispiele ist nichts zu sagen.

    Was mich allerdings wundert, ist Ihr Beispiel der Würfeluhren – meine Erinnerung war, dass die Reparatur solcher Uhren mehrere Tausend Euro kostet (finde allerdings den entsprechenden Zeitungsartikel, von vor etwa 1 Jahr, nicht mehr).
    Und dann wäre das schon ein ganz anständiges Sümmchen… Haben Sie da vielleicht eine Zahl anstelle der Formulierung „läppisch gering“?

    Schöne Grüße,
    Martin Winkler

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  3. Gewista Ob jetzt die Gewista über verschlungene juristische Pfade immer noch (teilweise) der Gmoa gehört, kann ich nicht sagen. In jedem Fall wäre sie nur der Vermittler zw. Eigentümer der Werbefläche (Wien als Öffi-Betreiber) und Werbekunden. Also sollten die Werbeeinnahmen durchaus ins Wiener Budget fließen. Was dann allerdings damit geschieht, weiß halt keiner so genau…

    Generell find ich’s ja lieb, dass sich unser CC so rührig um das Erscheinungsbild der U-Bahnen annimmt. Viel wichtiger wäre mir aber ein (sichtbares) Engagement für eine verbesserte Funktion und nicht so sehr der Form unseres öff. Verkehrs. Ich habe immer noch das Gefühl, dass kaum ein Politiker die Zustände in den stoßzeitüberfüllten U-Bahnen kennt. Viel fehlt nicht mehr zu japanischen Verhältnissen (mit „Stopfern“).

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  4. Kunst in der U-Bahn möchte noch anregen, die für einige anscheinend zu faden weißen flächen für großflächige kunst zu verwenden. denke da vor allem an das beispiel der stockholmer u-bahn. somit wäre die u-bahn sogar eine touristische bereicherung für die stadt, abgesehn von der transportsdienstleistung.
    um nicht ganz auf werbung verzichten zu müssen: die kunstwerke könnten natürlich gesponsert werden. ein bisserl dezenter aber bitte 😉

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