tödliche Rechtsabbieger-ist das eine Lösung?

Hier hat beim Rechtsabbiegen heute Früh (wieder ein mal) ein Auto einen Radfahrer niedergeführt; glücklicherweise ist nur das Rad ruiniert, das Auto hat paar Kratzer, diesmal wurde niemand verletzt
mit weniger Glück kann man hier sterben.

Radler/innen kennen diese Kreuzung vor dem Volkstheater.
Gefährliche Situationen – Autofahrer erkennen Radler im Rückspiegel nicht – sind der Regelfall.
Und ähnliche Situationen gibts bei ziemlich vielen Kreuzungen in Wien.
Sie wirksamn zu entschärfen, ist nicht ganz einfach.
Trotzdem scheint mir diese Lösung (ich glaube es gibt sie nur einmal in Wien) ausserordentlich hilfreich.
Ort: Ecke Margaretenstrasse/Paulanergasse

Nähert sich ein Radler der Kreuzung beginnen eingebaute Leuchten in der Strasse sehr auffällig zu blinken – sie simulieren quasi die Radroute und signalisieren den Autofahrern Nachrang.
So sieht das Einzelteil aus:

Da ich weiss, dass viele Leser/innen dieses blogs Radler/innen sind meine Frage:
Was haltet Ihr von dieser Massnahme?
Bitte vor Ort anschaun!
Feedback täte mich interessieren,
dann würd ich mich nämlich dafür stark machen, dieses System auf viele „Rechtsabbieger-Kreuzungen“ auszudehnen.

20 Gedanken zu “tödliche Rechtsabbieger-ist das eine Lösung?

  1. Also ich fahre da fast jeden Tag vorbei, allerdings links die Paulanergasse rauf.

    Die Anlage ist ein Testbetrieb vom KfV und einigen Verkehrstelematikfirmen. http://www.kfv.at/uploads/media/1115_Lane_lights.pdf

    Die Anlage ändert aber eigentlich nichts am Grundproblem Separation selbst. Um die Probleme an Bestandsstrecken könnte es durchaus sinnvoll sein. Das Problem ist aber an sich die Separation selbst, vor allem da die Radfahrer in diesem Bereich hinter den parkenden Fahrzeugen völlig aus dem Sichtbereich der Fahrbahn fallen. Zudem fürchte ich, daß ein flächendeckender Einsatz die überbleibenden Radwege eher gefährlicher machen könnte.

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  2. Wie der Vorposter schon bemerkt hat: auf Bestandsstrecken macht das definitv Sinn und jede erdenkliche Maßnahme zur Sicherung der Radfahrer sollte in Angriff genommen werden.

    An den Stellen, wo keine bauliche Separation möglich ist, würde ich Sie bitten, sich dafür stark zu machen, dass in Wien die Radspuren durchgehend rot asphaltiert werden. Eine Markierung mit Farbe (wie auf dem Volkstheater-Foto deutlich zu erkennen) hat nur äußerst kurze Haltbarkeit und wird so schnell wieder unsichtbar und damit nutzlos (siehe auch den berühmt-berüchtigten Burgtheater Übergang). Eine derartige Asphaltierung kann doch nicht so teuer sein, in London sind damit fast alle Busspuren asphaltiert – und somit deutlich abgehoben. Hier ein Beispielfoto: http://tinyurl.com/37vmuj

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  3. U6 – Station Burggasse dort wo die Straßenbahnen 9, etc. ihre Station haben –> hier gibt es auch eine Kreuzung, wo die Radfahrer hineinfahren. Dort ist alles mit Ampeln geregelt. Problem: Die Autofahrer schauen natürlich trotzdem nicht, und der Radfahrer muss abbremsen.

    Lösung: 1) Ampelschaltung vorrangig zuerst bei Radfahrern/Fußgängern grün schalten, erst dann bei den Autofahrern.
    2) auch hier wäre ein leicht erhöhter Sockel gut.

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  4. Hallo Herr Chorherr,

    ich bin fahrradbote und bin von den bodenblinklichtern auf der Margaretenstraße/Paulanergasse begeistert, weil sie im gegensatz zu den herkömmlichen rechtsabbiegersitationen die autofahrerInnen nachweislich auf distanz zu den gerade aus fahrenden radlerInnen halten.

    mfg, Brenner

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  5. Das PROBLEM ist die TRENNUNG von Radweg und Straße. Blinklicher im Straßenboden sind max. Kosmetika.

    Bei der KREUZUNG NEUSTIFTG./MUSEUMSTR. kommt hinzu, dass es 3 verschied. Ampeln gibt:
    >>1 Ampel für Auto
    >>1 Ampel für RadlerInnen (montiert in Höhe der Haltelinie)
    >>1 Ampel für FußgängerInnen.
    Die für Autos ist gleichgeschalten mit der für Fahrräder. Die für FußgängerInnen wird früher rot. Autos die in die Kreuzung einfahren sehen also nur die FußgängerInnen-Ampel (schon der Taxler am Bild sieht die Radler-Ampel nicht mehr!).
    Und eben die FußgängerInnen-Ampel wird früher rot als die für RadlerInnen.
    Also: die AutofahrerInnen denken sich: „Ah, jetzt hams rot, jetzt fahr ich.“ Die RadlerInnen haben aber weiterhin grün … . Allein gestern Nacht beim Lokalaugenschein haben von 4 RadlerInnen 2 eine Notbremsung einlegen müsen!

    Bitte jetzt aber nicht auf die Idee kommen, eine solch verrückte Ampelschaltung wie seit kurzem bei Hernalser Hauptstraße/Gürtel zu installieren – die ist eine Farce für den Radverkehr.

    p.s. das WAHRE PROBLEM ist die Wr. Stadtregierung… . Mir wurde gestern beim Lokalaugenschein erstmals bewusst, wie FAHRLÄSSIG die Verkehrsplanung in Wien wirklich ist… . p.s. in Kobenhagen beträgt der Radverkehrsanteil fast 40%… .

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  6. Sobald ich am Rennrad sitze wird die Auersbergstraße-Museumstraße auf der Straße gefahren der Verkehr ist mir um Welten lieber als diese lebensgefährlichen Kreuzungen.

    Wenn die Stadtregierung schon nicht fähig ist den Radweg in die Straße zu integrieren dann sollen sie eine eigene Grünphase für den Radweg installieren welche mit den vorigen Ampeln gleichgeschaltet sein muß.

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  7. Wien=SPÖ=Autofahrerwähler Sorry, aber all die guten Ideen – was wär z.B. mit dem Modell in Japan, wo alle Autos auf einmal Rot haben und die Fußgänger und Radler in alle Richtungen zugleich Grün – werden an einem übergeordneten Paradigma scheitern: DER AUTOFAHRER MUSS IMMER UND ÜBERALL VORRANG HABEN. Solange die (rote) Stadtregierung hier nicht umdenkt (und ein paar 100.000 Wähler verlieren will), wird sich nix, aber auch schon gar nix ändern…

    Ich bin im übrigen für mehr Fußgängerrechte (Recht auf Leben z.B.) und dafür, dass unsere kleinen, grünen Freunde (inzw. dunkelblau) a bissl mehr Verkehrsstrafen verhängen. Aber da wird nix – siehe oben.

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  8. ES gibt KEINE PARKPLÄTZE FÜR RADFAHRER, wo das Rad vor dem Wetter geschützt ist.
    Vorschlag: mindestens 50 Radabstellplätze in allen Wiener Tiefgaragen (die für Autos gebaut wurden) integrieren!!!

    –> kostet fast gar nichts, da zusätzlich etwas zu installieren.

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  9. Bullshit ex machina ! „Gefährliche Situationen – Autofahrer erkennen Radler im Rückspiegel nicht – sind der Regelfall“
    Sorry Christoph, aber wenn der Radler schon im Rückspiegel ist, dann hat nicht der
    Autofahrer den Radler niedergeführt, dann ist der Radler in ein bereits in seinem
    Blickwinkel befindliches Auto hineingekracht !
    Da hat vielleicht der Autler die Vorrang – Regel mißachtet, aber ein Radler bei Verstand und Sinnen hätte darauf noch reagieren können müssen !!!
    Aber bei den NachtwandlerInnen, die heutzutage auf Rädern daherkommen…
    Mit dem Handy am Ohr, mit Kopfhöhrern auf, nebeneinander fahrend und tratschend (und da gehört es sich ja, dass frau ja die Gesprächspartnerin anschaut) sind Kollisionen nicht verwunderlich.

    Und was tut die Behörde, wenns wo kracht ? Sie stellt noch ein Taferl auf, bastelt noch ein Gadget dazu – und wie schauts wirklich aus ?
    Die VerkehrsteilnehmerInnen, vor allem die in einer Blechkiste eingesperrten und
    von der Aussenwelt isolierten, sind mit der Verarbeitung der ihnen angebotenen , nein: aufgedrängten Information eh schon überfordert !
    Von allen Seiten werden sie zugespammt, von Rolling Boards, von zig Schildern und Wegweisern am Straßenrand. Alles blinkt und plärrt in diesem Wettkampf um Aufmerksamkeit – und dann noch die Fernbedinung / elektronische Hundeleine namens „Handy“.

    Vor lauter Warnschildern (Schaut euch einmal die Gefahrenstelle bei der Oper an !) haben Autler gar keine Resourcen für das, wovor die Schilder warnen, übrig.

    Und ein neues Gimmick macht die Sache nicht einfacher, sie erhöht dasAusmaß
    an Überforderung nur noch mehr.
    Begegnungsräume ausmisten, das ist nötig !

    Am Ring (am Gürtel, …) klare überschaubare Verhältnisse schaffen, rigoros gegen Verparken von Ecken, gegen Sichtbehinderung durch „Verhüttelung“ (Litfaß – Säulen, Würstelstände, Zeitungsständer, etc. ) vorgehen !
    Alle Verkehrszeichen aus dem Weg und an den Rand stellen (wenn es auf dem Gehsteig steht, müssen Fußgeher auf den Radweg ausweichen und vice versa), bei Querungen muß auch seitlich Platz zum Ausweichen sein (falls von beiden Seiten Autos queren, muß man ein „S“ fahren können.

    Wie wäre eine Testfahrt mit Pflegers „Viewpointsystem“ ?

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  10. Lieber CC, wie wäre es mit einem eigenen Rad-Blog… … wo man Gefahrenstellen und Verbesserungsvorschläge (ev. mit Foto) posten kann ?
    Das würde das „radlerische Profil“ der Grünen erheblich schärfen (da gab es vor langer Zeit eine rad+fuss – Hotline).
    Hab mal mit Laichi und Daniel S. darüber geredet, die wären da sehr daran interessiert !

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  11. Was mir bei der gezeigten Stelle auffällt: Der Radweg Museumsstraße ist an der betreffenden Stelle extrem heikel – sprich:
    Aufmerksamkeit erfordernd !

    Die Strecke zwischen Lerchenfelder Straße und Neustiftgasse ist ein Hindernisparcours – und zu schmal ist der Radweg auf seiner ganzen Länge.
    Als Skater kann man nicht einmal seine Beine ausstrecken…
    Und dann noch tief stehende Sonne (im Osten !), vielleicht FußgeherInnen an der Gehsteigkante – kein Platz zum seitlich Ausweichen.

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  12. der Falsche Weg die Idee mit den Flughafenleuchten in der Fahrbahn klingt ja erstmal gar nicht schlecht, ist aber der falsche Ansatz. Das grundproblem ist nämlich, dass Geradeausfahrer rechts von Rechtsabbiegern geführt werden. Auf dem Foto sieht man die Fehlleistung schlechthin: Der Radweg wird vor der Kreuzung von der Stammfahrbahn weggeführt, abgestellte Fahrzeuge und ein Müllcontainer unterbrechen die Sichtverbindung zusätzlich. die einzig wirksame Möglichkeit ist wirklich nur die Abschaffung der Radwege, die aus Prinzip unsicher sind, weil sie eben nicht als fahrbahn wahrgenommen werden (was sie aber sein sollen). Wenn es gar nicht anders geht, dann muss der Radweg wenigstens 50 oder besser 100m vor der Kreuzung auf der Stammfahrbahn als Fahrspur geführt werden.
    Was passiert, wenn die Blitzleuchten mal ausfallen? Zumindest liefert das unfallverursachenden Autofahrern eine gute Ausrede. Fahrräder sind Fahrzeuge und keine Gehilfen, der Fahrradverkehr muss sichtbar dem Fahrverkehr zugeordnet werden. Sonst wird das nie was!

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  13. Von dieser Massnahme ist gar nichts zu halten. Wieder etwas mehr, den AutlerInnen die Verantwortung zum
    Schauen und auf Sicht fahren abzunehmen. Wesentlich wichtiger ist, endlich für eine Reduzierung der leidigen Radwege
    zu sorgen (insb. der Gehsteigradewege und Geh- und Radwege) und, so wie im Verkehrsmasterplan Wien fest-
    geschrieben, Druck zu machen, dass endlich die Radwegbenützungspflicht fällt. Weiters auch dafür zu sorgen, dass
    die StVO-widrigen Nachrangtafeln für den Radverkehr vor Radfahrerüberfahrten verschwinden.
    (Es gäbe noch viel mehr als Handlungsbedarf – das sind aber mal die vordringlichsten Punkte.)
    Grüße
    Claudia R.-M.

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  14. Wieso gerade (nur) rechts? Den Satz „Feedback täte mich interessieren, dann würd ich mich nämlich dafür stark machen, dieses System auf viele ‚Rechtsabbieger-Kreuzungen‘ auszudehnen.“ habe ich erst jetzt so richtig bewusst gelesen:
    Wieso ausgerechnet Rechtsabbiegerkreuzungen (geschweige denn warum mit Bindestrich)? Auf diesen ist – im Gegensatz zur anlassgebenden Linksabbiegerkreuzung – das Kreuzungsrisikio „nur“ ca. 3-fach, statt auf Linksabbiegerkreuzungen mit bis zu 12-fachem gegenüber normalen Kreuzungsrisiko auf Fahrbahnen. Die Logik möchte mir bitte erklärt werden.

    Und weil ja – gerade von Ihnen, werter Herr Chorherr – auch die Radstreifen / Mehrzweckstreifen so als das Allheilmittel verteidigt werden (anstelle der Hochbordradwege): Ich emfpehle Ihnen die diesbezügliche Diskussion in de.rec.fahrrad:
    http://groups.google.at/group/de.rec.fahrrad/browse_frm/thread/f07b87969e7bd768?scoring=d&hl=de
    insb. die Beiträge
    http://groups.google.at/group/de.rec.fahrrad/msg/75ae4dc04a7ecec0?hl=de
    http://groups.google.at/group/de.rec.fahrrad/msg/de50934e5e72ec97?hl=de

    In dem Zusammenhang fällt mir auch gleich – wenn auch etwas offtopic zu den ach so tollen Leuchterlis – der neue Radstreifen gegen die Einbahn Kohlgasse an der Einmündung zu Margaretenstrasse ein: Da macht der Radstreifen einen massiven Schwenk nach rechts, als wenn gegen die Einbahn der Margaretenstrasse eingebogen werden soll und kann, während die vorgeschriebene Fahrrichtung nach links, also stadtauswärts geht. Dazu kommt noch, dass der Radverkehr durch den Schwenk nach rechts auf die normalerweise Parkspur der Kohlgasse durch die Parkenden KFZ um die Ecke in der Margaretenstrasse von den von dem Reinprechtsdorfer Strasse kommenden Verkehr nicht mehr wahrgenommen werden kann, da vom ruhenden Verkehr total verdeckt.
    Super. Tolles Prinzip Radstreifen. 😦

    Grüsse
    CRM

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  15. ich fahre an dieser Stelle quasi täglich vorbei und mein subjektiver Eindruck ist, dass sich seit Einbau dieser Anlage mehr
    Autofahrer nach Fahrradfahrer umsehen.

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  16. Solche Situationen zu entschärfen, ist ganz einfach: Einfach den
    Rad-weg abschaffen.

    Die Blinklichter sind ein Herumdoktorn an den Symptomen. Mit
    Warnhinweisen hatte man es an der Stelle schon vorher versucht:

    http://www.complang.tuwien.ac.at/anton/photos/radweg-operngasse/img_4227.jpg
    http://www.complang.tuwien.ac.at/anton/photos/radweg-operngasse/img_4228.jpg

    Die Blinklichter werden genausowenig helfen, wenn sie nicht sogar die
    Aufmerksamkeit von den Radfahrern ablenken.

    Allerdings halte ich es durchaus für sinnvoll, wenn Du Dich für dieses
    System an allen Kreuzungen mit Radwegen stark machst, dann können Eure
    überschüssigen Energien und die diversen Radverkehrsbudgets nicht fuer
    schädliche Zwecke eingesetzt werden (zum Beispiel Rad-wegs and den
    wenigen verbleibenden noch benutzbaren Strassen).

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  17. „Lane Lights“ heute demontiert Gerade habe ich feststellen müssen, dass die mir äußerst sinnvoll erschienenen Sicherheitslichter (blinken, wenn sich ein Radfahrer nähert) an der Kreuzung Margaretenstr./Paulanerg. wieder abmontiert worden sind. Weiß jemand warum? Wurden die Autofahrer zu sehr belästigt?? Oder nur das altbekannte SP-Ziel, den Autos freie Fahrt zu ermöglichen, während Fußgänger und Radfahrer aus dem Stadtbild verschwinden sollen???

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