Eine selten erzählte Geschichte

des Wienerbergs.
Hier eine Kostprobe eines neuen Buches.
Autor: der mutige Reinhard Seiß.
Mutig deswegen, weil er spätestens nach diesem Buch sicher sein kann, vom Wiener Rathaus, das alles, nur keine Kritik verträgt, keine Aufträge mehr zu bekommen.
Sein Buch wir am 30.1. präsentiert.
Ort: bene, Wien1, Renngasse 6,
Beginn: 18.30
Thema der Podiumsdiskussion:
Stadtentwicklung als Spiegel der demokratischen Kultur.
Jeder, der ein bisschen verstehen will, wie Stadtentwicklung (nicht nur) in Wien funktioniert, sei dieses Buch und diese Veranstaltung wärmstens empfohlen.

6 Gedanken zu “Eine selten erzählte Geschichte

  1. Blindgänger Faymann Der Presseartikel sagt ja wieder einiges mehr über die ach so tollen Qualitäten der roten Regierungsmitglieder aus! Dass die Stadtplanung in Wien seit der vorbildlichen Zwischenkriegszeit eine reine Katastrophe ist, wird wohl jedem bewusst sein, der mit offenen Augen durch Wien geht. Dass nun einer der Hauptverantwortlichen der Stadtplanung (nämlich Faymann) ausgerechnet für Verkehr, Innovation und Technologie in der Bundesregierung sitzt, sollte wohl mehr als zu denken geben…

    Erinnerungsstütze? Planungsflop Wienerberg, Planungsflop Gasometer, Planungsflop Donauplatte – alles nachzulesen bei CC!

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  2. off-topic: Vereinsvorschlagsliste für das Abstottern von Studiengebühren Aus orf.at: Zahlreiche Organisationen und Initiativen melden Interesse an – darunter auch die steirische Blasmusik.
    Ich rege hiermit die Erstellung einer grünen Vorschlagsliste an.
    Die Mitgliedschaften der folgenden gesellschaftlich und kulturell wichtigen Vereine sollte die Bundesregierung keinesfalls vergessen:

    – Fußball-Fanclubs
    – Tanzvereine
    – Hundezüchtervereine
    – Verein Caritativer Biertrinker
    – Verein für Gegenkultur
    – Verein zum Erhalt des Ernst Kirchwegerhaus
    – ganz aktuell: Österreichische Pennälerring (ÖPR)
    – Tiroler Gotcha Club

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  3. Eines (fernen?) Tages werden die Mutigen soviele geworden sein, dass sie den Mut aufbringen werden, das Rathaus und sonstige Räte-Häuser an die ursprüngliche Bedeutung des Art. 1 unserer Verfassung zu „erinnern“ und unser politisches System auf die nächsthöhere Stufe zu stellen.

    Wenn die Stadtentwicklung der Spiegel der demokratischen Kultur ist, dann sollte man doch eigentlich schleunigst beginnen, sich nicht bloss mit dem Spiegelbild zu beschäftigen… ich putze jedenfalls (noch) nicht meinem Spiegelbild die Zähne!

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  4. Was Faymanns Nachfolger möchte … Durch eine Ausweitung der grätzelbezogenen Gebietsbetreuungen möchte Ludwig das „Miteinander im Wohnen unter Einbeziehung aller Generationen verbessern“ – auch, um den Wegfall der Hausbesorger zu kompensieren: „Es fehlt ein unmittelbarer Ansprechpartner.“

    Faymann hat die Abschaffung der Hausbesorgerpflicht durch die schwarzblaue Regierung ausgenützt, die HausbesorgerInnen in den Gemeindebauten abzuschaffen (und durch eine mobile „Hausbetreuung“ zu ersetzen) – sein Nachfolger will jetzt die offenkundigen nachteiligen Folgen mildern !

    Die Realchaoten an der absoluten Macht !

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