Transdanubien ist anders

in diesem Fall leider

In Transdanubien fahren weitaus mehr Menschen mit dem Auto, und weniger mit der „Öffis“ als auf der anderen, der „alten“Seite der Donau.
Eine der Ursachen liegt im viel zu dünnen Strassenbahnnetz (hier ausgedrückt in Strassenbahnkm je km2)“drüben“.
Versprochen sind zusätzliche Linien und Linienverlängerungen seit Jahren, es passiert wenig.
Vielleicht nützt auch hier die Klimadebatte.

2 Gedanken zu “Transdanubien ist anders

  1. statistiken… ich will nicht immer nur kritisieren, wenn ich hier schreibe und sollte die andern 20 male, wenn ich ich CC völlig zustimme auch mal einen kommentar schreiben, diesmal mag ich aber nur ganz klein am rande anmerken, dass transdanubien weitaus weniger dicht besiedelt ist als cisdanubien, somit ist diese statistik ein wenig „naja“ – interessant wäre eine „öffentliche verkehrslinien km / einwohner“ – gibt’s so etwas irgendwo?

    nichtsdestotrotz: die eine oder andere bim oder busspur wäre sehr hilfreich, persönlich stehe ich jeden tag mit dem autobus im stau, das macht keinen spass.

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  2. Naja, das ist halt typisches Stadterweitungsgebiet mit seiner eher mäßigen Siedlungsdichte und Funktionentrennung. Südlich vom Wienerberg sieht’s kaum besser aus.

    Auf tramway.at gibt’s einige recht sinnvoll erscheinende Vorschläge, wie man das Netz kostengünstig und mit hoher Flächendeckung erweitern bzw beschleunigen könnte.

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