Bush und ab nach Südafrika

no schau Dich an:
Man muss ja nicht so weit gehen wie die Zeit, die Bush ergrünen sieht
trotzdem ist zumindest die Ansage beachtlich.
Der Ölmann Bush gibt vor, 75% der Erölimporte durch „neue technologien“ zu ersetzen.
Ja, natürlich nennt er auch die Atomkraft, aber auch die ganze Palette erneuerbarer Energien wird angesprochen.
Nix jedoch vom Sparen.
Eine derart grundlegende „Ansage“ hätt ich mir schon längst von der EU erwartet.
Effizienttechnologien und erneuerbare heimischer (europäische) Eneergieträger sollen 75% der fossilen Energieimporte ersetzen.
In Europa ginge es übrigens viel leichter als in den USA (wie man z.B. in einer autogerechten Flächenstadt wie L.A. Alternativen umsetzen möchte, ist wohl eine fast unmögliche Übung)
Da tun sich europäisxche Städte mit ihren öffentlichen Verkehrsmitteln viel leichter.
Aufwachen Europa:
Wenn der Ölmann Bush deratiges vorgibt, wird uns doch mehr einfallen, oder?
So, und jetz pack ich meine Sachen, dann gehts ab nach Südafrika, u.a. den Bau von Kindergärten und skillcenters koordinieren, weitere Projekte meiner NGO sarch vorbereiten, sowie 10 Jugendliche der walz betreuen, die in einer Schule im township Orangefarm ein Sozialpraktikum absolvieren.
Hoffe, ich finde leicht W-Lan-hotspots, und möchte in den nächsten Tagen ein bisschen in und über Südafrika schreiben.

4 Gedanken zu “Bush und ab nach Südafrika

  1. Bush findet ein Korn Man wäre fast versucht zu sagen, „Auch ein blindes Huhn… „. Aber leider hat’s eben auch etwas mit typisch amerikanischem „leadership“ zu tun, und das ist in Europa bekanntermassen echte Mangelware.

    Viel Glück und Erfolg in Südafrika…!

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  2. und wer soll das glauben? ein mann der sich beständig weigert das kyoto-protokoll zu unterzeichnen, weil er zu hohe zusatzkosten für die heimische industrie fürchtet, will erneuerbare energien fördern und wir glauben ihm das?
    bei seiner aussage sich von den ölimporten unabhängig machen zu wollen ging es doch nur um eine strategische (und sicher nicht umweltpolitische) entscheidung. die größten ölfelder der welt liegen in latent instabilen regionen und sie gehen unweigerlich zu ende. beides macht ihre zukünftige preisentwicklung nicht nur äußerst unberechenbar sondern vor allem schwer steuerbar. deshalb sucht er nach billigen und preisstabilen alternativen und in der kernenergie wird er sie finden. bevor in den usa windkraftwerke gebaut werden müssen sie schon produktiver als atomkraftwerke sein (und das sind sie noch lange nicht!).
    ad kommentar von maschi: bevor man die eu der perspektivenlosigkeit bezichtigt sollte man schon die zahlen bemühen: für jede produzierter bip-einheit verbraucht china 60, die usa 20 und die eu 7 einheiten öl.
    große worte verhallen schnell und ohne spuren zu hinterlassen in den tiefen der geschichtsbücher!

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  3. http://www.KLIMAWANDEL.com Apokalyptische Visionen

    Die Hauptsorge der damit beschäftigten Wissenschaftler ist, dass der Klimawechsel die Welt innerhalb kürzester Zeit destabilisieren könnte. Durch die enormen Süßwassermengen, die von schmelzenden Gletschern und Polareis freigesetzt werden, könnte der Golfstrom schon in den nächsten Jahren an Kraft verlieren. Die Folge wären verheerende Dürren im Süden der USA, Überschwemmungen in China. Skandinavien würde sich in eine Eiswüste verwandeln, dicht besiedelte Küstenstaaten wie Holland oder Bangladesh würden überflutet. Millionen hungernder Flüchtlinge würden ihre Heimat verlassen und in die reichen Länder drängen. Länder mit labiler Regierung wie Pakistan oder Russland könnten versucht sein, ihr Nukleararsenal einzusetzen, um sich Nahrung oder Rohstoffe zu erkämpfen. Etliche Untersuchungen haben ergeben, dass es in der Vergangenheit immer wieder abrupte Klimaschwankungen gegeben haben muss, als Ursache vermuten die Forscher jetzt abrupte Wechsel in den gigantischen Ozeanströmungen. Die Welt könnte in Anarchie versinken – und das nicht erst in tausend Jahren, sondern innerhalb der nächsten drei Dekaden. Überraschendes Fazit des Pentagon-Berichts: Der Klimawandel birgt viel größere Risiken als der Terrorismus.

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