Was soll das? Teil1

Was will er jetzt?
Warum diese Debatte in der Öffentlichkeit, statt diskret parteiintern?
Das schadet ja nur!!

Solche Fragen und Vorwürfe werden jetzt häufig formuliert.
Ebenso Unterstützung und Aufmunterung.
Also: Was soll das alles?
Ich werde mit einem posting jetzt nicht alles beantworten können, aber setzen wir diesen Dialog über die Zukunft der Wiener Grünen hier fort.
Die Menge der postings hier, aber auch im standard-online zeigt mir, dass sehr sehr viele Menschen interessiert und besorgt sind am Zustand und der Entwicklung der Wiener Grünen.
Mehr als 99 000 Menschen haben uns gewählt.Und haben ein Recht mitzureden, wie es weitergehen soll.
Drum find ich es wichtig, wenn eine jahrelange Entwicklung, die nahezu ausschliesslich „intern“ diskutiert wurde, eine Entwicklung, die zum derzeitigen Image der Wiener Grünen in der Öffentlichkeit geführt hat, jetzt, wo m.E. Entscheidungen getroffen wurden, die dieses Erscheinungsbild weiter verfestigen, auch öffentlich diskutiert werden.
Dieses „öffentliche“ ist mir deswegen so wichtig, weil es ein erstes Kernproblem
der Grünen aufzeigt: Kontroverse, spannende öffentliche Debatten werden kaum geführt.
Warum?
Weil „innen“ in den verschiedenen Parteigremien, solches schlecht ankommt.
Achtung: ich bin selbst Funktionär und ich will die vielen, die wenig bedankt und uinbezahlt „innere Parteiarbeit“ leisten, nicht kritisieren.
Aber:
Wenn eine Partei von Teilhabe spricht, muss sie auch jene teilhaben lassen, die nicht Parteifunktionäre, oder Partteibasis sind (beides wird synonym verwendet)
Wie oft hab ich gehört: Warum muss ich das (dein Projekt, deinen Vorschlag, deine Kritk) über „die Medien“ lesen; warum kommst du nicht in die Parteigremien damit?
Weil, und das ist jetzt ein ganz wichtiger Punkt, „die Medien (z.B. dieser blog, oder der standard) der Raum der Öffentlichkeit sind, in dem diskutiert, argumentiert und gelegentlich auch gestritten werden muss.
Z.B. um öffentlich Klärungen herbeizuführen, Konflikte sichtbar, Positionen deutlich zu machen.
Die Besetzung und Nutzung des öffentlichen Raumes, für Debatten und Kontroversen ist m.E. nichts schädliches sondern von grösster Wichtigkeit.
„Intern“ sieht man das ganz anders:
Demgemäss sollten Positionen „in den Parteigremien“ ausgestritten werden, dann möge per Abstimmung eine Entscheidung getroffen werden, und diese sei dann „Parteilinie“ an die sich möglichst alle halten sollen.
So enstehen aber weder die oft geforderten „Ecken und Kanten“, noch sind Gremien (generell, nicht bloss die grünen) besonders innovativ (klar, wenn am Schluss ein Kompromiss gefunden werden muss).
Was uns gerade jetzt fehlt, und gefunden werden muss:
Eine öffentliche Debatte über Ziele, Programme, Stil und Projekte.
Was sich v.a. ändern muss, und darüber streit ich gern:
Unser Verhältnis zur Öffentlichkeit.
Diese (z.B. die Medien) sind nicht unser Feind, sondern eine Plattform, die wir nutzen sollen.
Und das nicht bloss, um Beschlüsse von Perteigremien zu verlautbaren.
denn das interessiert wenige, und ändert auch wenig.
Parteibeschlüsse sind notwendig, nona.
Aber am Schluss einer öffentlichen Debatte, die die Gesellschaft aber auch die Grünen weiterbrigen soll.
Und da ists schlecht mit Tabus Marke neolioberal oder linkslink eine Debatte abzuwürgen statt mit Argumenten zu arbeiten.
Fortsetzung folgt

29 Gedanken zu “Was soll das? Teil1

  1. Was ist Politik? Hmm, Politik ist als „das Öffentliche“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Politik) definiert und warum sollte dann nicht auch öffentlich über die Medien diskutiert werden? Ich finde dieses Blog von Chorherr sehr bereichernd, da er mich als Vorarlberger teilhaben lässt an einer Diskussion, die schlussendlich nicht nur für die Wiener (Grünen) interessant ist. Was gegen eine öffentliche Diskussion spricht ist das reanimierte Image der Grünen als ewige „Streithanseln“ – dies war früher der Grund wieso meine Mutter nicht grün gewählt hat. Sie hat es übrigens bei der EU-Wahl zum ersten Mal gemacht 🙂
    Ich hoffe, dass ihr in Wien zu einer gemeinsamen Lösung kommt und uns eine Spaltung 12 Monate vor der NR-Wahl erspart bleibt.

    Gefällt mir

  2. außerdem sind „gremien“ gefährdet, von parteiinternen interessensgruppen okkupiert zu werden.

    wenn dann interne mehrheitsverhältnisse in der wählerbasis nicht mehr wirklich mehrheitsfähig sind, muss man sich an die wählerbasis um unterstützung wenden. so funktionieren parteien halt, warum sollte das bei den grünen anders sein?

    Gefällt mir

  3. … laut habermas ist ja öffentlicher diskurs der qualität demokratischer entscheidungen zuträglich…deswegen eine anregung:

    für nicht-wiener-grün-insider ist schwer nachzuvollziehen, was sich wirklich bei den wiener grünen abspielt. wenn man sich nicht auf simplifizierende medienberichte („linksruck“, „fundi-realo“) verlassen will, und sonst nur gerüchteweise einblick hat, bleibt der kern der debatte im (halb-)dunkeln. z. b. frag ich mich, worum es sich bei der von dir angesprochenen „jahrelangen entwicklung“ inhaltlich handelt. wo sind die diskussionswürdigen punkte in dieser entwicklung? geht es da um inhaltliche fragen, um machtfragen, um personalentscheidungen….? deswegen find ich den wunsch nach mehr öffentlichkeit unterstützenswert, aber ich bin mir gar nicht im klaren, was da überhaupt zur diskussion stehen soll. deswegen würd ich mir hier in diesem blog nicht nur die eröffnung einer debatte wünschen, wie du sie grad geliefert hast, sondern auch mal eine zumindest grobe problemanalyse – aus deiner sicht natürlich. sonst laufen die diskussionsteilnehmer gefahr, einfach nur aneinander vorbeizureden…

    grüße
    l e

    Gefällt mir

  4. aha. Ich verstehe.

    Dann begrüße ich aber den Vorschlag von *laurenz e* den Inhalt der derzeitigen Diskussion bei den Wiener Grünen, an die Öffentlichkeit zu bringen. Denn zur Zeit hat man den Eindruck es kämpfen halt zwei Lager um die Macht. Inhaltliche Streitpunkte konnte ich bis jetzt in den Medien noch nicht lesen.

    Ausserdem sollte man den Richtungsstreit innerhalb eines halben Jahres beilegen, damit man einen erfolgreichen Wahlkampf führen kann.

    Hoffentlich setzt sich eure Gruppe bei den Grünen durch. Toi, toi, toi.

    🙂

    Gefällt mir

  5. Öffentliche Diskussion Lieber Christoph Chorherr, seien Sie doch ehrlich – letztlich ist der Schritt in die Öffentlichkeit auch nur ein Spielzug im machtpolitisch unumgänglichen Repertoire der Parteiendemokratie (langweiligerweise geht immer nur nach außen, wer intern unterliegt). Mit dem Argument „das unterscheidet uns von anderen Parteien“ soll der Kritik vorgebeugt werden, dem grünen Projekt durch den öffentlichen Hilferuf (und damit auch die Miteinbeziehung des politischen Gegners in die Debatte) zu schaden. Aber: Wer den grünen Gremien die Fähigkeit abspricht, geeignete Entscheidungen zu treffen, stellt eigentlich die Notwendigkeit dieser Gremien in Frage – das würde ich mir als FunktionärIn nicht gerne sagen lassen. Ich fände es weitaus origineller, sowohl die Gremien wie auch die Öffentlichkeit aufzuwerten: Grüne Vorstandsdebatten als Podcast mitsamt Transkript inklusive namentlicher Veröffentlichung der Abstimmungsergebnisse zum Nachlesen im Internet. Das wär‘ ein Zeichen für volle Transparenz, wäre der Diskussionskultur förderlich und würde gewisse Entwicklungen ganz von alleine richten.

    Gefällt mir

  6. ich bin keineswegs davon überzeugt, dass derartige parteiinterne machtpollitische debatten in der öffentlichkeit
    diskutiert werden sollten. ich wäre so wie einige der anderen poster vielmehr daran interessiert, inhaltliche debatten verfolgen
    zu können. denn die gehen in diesem scheinbaren machtstreit gänzlich unter. die grünen fallen nicht durch ihr programm, durch
    neue idealerweise provokante ideen, durch inhaltliches vordenken auf, sondern durch ihre personaldebatten. das finde ich
    ein vergeuden von potenzial. gleichzeitig nervt es, dass immer wieder abgewiegelt wird. wenn es bei den wiener grünen kriselt,
    dann sollte das endlich einmal angesprochen werden, ich fände es wesentlich spannender endlich einmal klarheit vermittelt
    zu bekommen, anstelle pseudo-abwiegelnder und dabei unglaubwürdiger worte.

    Gefällt mir

  7. Richtig Dass die Grünen eine Partei mit einer breit gefächerte Wählerbasis hat, weiss eh jeder. Aber wie ist das mit der Partei va
    Der Eindruck, daß sich bei sovielen Schreihälsen der eine oder andere vernünftige Mensch schon vertschüßt hat,
    den wird man nicht los.

    Gefällt mir

  8. Was Camci sagt Na, Christoph, da bin ich nicht ganz einverstanden mit Deiner Sichtweise.

    Herstellen von Öffentlichkeit und öffentliche Debatte oder Diskurs – okay. Aber denn doch in erster Linie in Öffentlichen Angelegenheiten! – Und so eine causa prima der Öffentlichen Angelegenheiten scheinen mir die Funktionswahlen des Rathausklubs nicht zu sein, um gerade in dieser Frage so Wellen zu schlagen. – Ich denke, dass es in Wien eminent wichtigere Angelegenheiten, die alle in dieser Stadt betreffen, gibt, ohne gleich ein paar Beispiele anzuführen, als das Seilschaftenproblem im Rathausklub.

    Und wenn schon darüber öffentlich zu lamentieren ist, und nix anderes war Deine Wortmeldung dazu, dann wär’s sicherlich auch nötig gewesen, diese Frage in den analytischen Kontext bspw. der Entwicklung einer gewissen Honoratiorenhaltung der Wr. Gemeinderäte in den letzten Jahren zu stellen. Diese Haltung erzeugte Seilschaftsdenken und eine Kluft zur Parteiorganisation.

    Eine Perspektive braucht der Öffentliche Diskurs ebenfalls. Und Deinen Vorschlag dazu laßt Du auch im Dunkel. – So führst Du die Debatte im Grunde, denke ich, nicht verantwortlich. Verantwortlich der Grünen Partei gegenüber, aber und vor allem den Grün-WählerInnen gegenüber. Das erweisen auch die rätselnden Postings hier im Blog.

    C.C. bessere Dich! : – ))

    Gefällt mir

  9. http://www.KLIMAWANDEL.com eine Schreckschußpistole ? Ist diese Debatte eine Schreckschußpistole ?

    Diese Debatte mutet meiner Meinung an wie eine Schreckschußpistole im Augenblick in dem sie abgefeuert wird.
    Wenn meiner Rede ( bei meiner letzten Kandidatur ) ein Sinn beizumessen ist, dann der:
    Wir haben es möglicherweise verlernt uns klar auszudrücken ( Viele maßig gut transportierte Wahlkampfthemen etc.)
    Der schwarze Hund (der eben nur ein Beispiel für eine KLAR UND FÜR ALLE VERSTÄNDLICHE BOTSCHAFT war)
    oder die Rute im Fenster ist das was ich gemeint habe aber nicht. Denn ich habe deutlich gesagt,
    daß wir auch nach diesem Wahlkampf eine gute Ausgangsposition für den nächsten Wahlkampf
    (Die nächsten Wahlkämpfe) haben. Aber diese zukünftigen Wahlkämpfe müssen wir eben anders führen.
    Wer nun glaubt, daß ein Mensch mit eher begrenzten geistigen Fähigkeiten wie ich jetzt irgend ein Patentrezept
    parat haben könnte irrt natürlich. Jetzt kommt meinerseits auch kein aber…
    …sondern ein das nächste mal (nach Ende des nächsten Wahlkampfes) wird es sich eben entscheiden.
    Da müssen wir durch. Und wir machens auch anders, das steht meiner Meinung nach jetzt schon fest.
    So eine Art von Wahlkampf wird nsich ja nicht wiederholen. Natürlich werde ich mein Möglichstes dazu beitragen,
    daß mir die Partei die mir soviel bedeutet, also die grüne Partei nicht unter dem Allerwertesten davongewählt wird.
    Und auch meine nächste Kandidatur wird hoffentlich einen (so hoffe ich positiven) Effekt erziehlen können.
    Denn dazu sollen meine Kandidaturen (ich hoffe ich werde dafür nicht einmal zu tode diskutiert)
    ja auch eher da sein, als sich der naiven Vorstellung hinzugeben Bundessprecher oder ähnliches zu werden.
    Überlegen wir uns lieber wie wir wirklich die schlechter informierten besser erreichen können.
    Und REISST´S EUCH ZUSAMMEN ! ! ! Vergessen wir nicht, was wir alle noch vorhaben…
    Und wir dürfen jetzt nicht glauben, daß auch nur irgendwas für uns verloren ist ! ! !

    So wie meine Homepage eine Schreckschußpistole für diejenigen sein soll, die immer noch wegschauen wenn´s
    im August zu schneien beginnt… Die die Augen in Richtung Badezimmer richten,
    wenns draußen Tennisbälle hagelt usw… IST EBEN DIESE DEBATTE EINE ERNÜCHTERNDE DUSCHE
    (oder eben Schreckschußpistole)FÜR DIE DIE GEGLAUBT HABEN, WIR HÄTTEN NIEMALS KONFLIKTPOTENTIAL
    ANGESAMMELT. Das stehen wir aber durch.

    Gefällt mir

  10. Gut so! Ich bin auch für die öffentliche Diskussion. Denn wer hat schon Zeit wenn die Grünen Gremien tagen.
    Und da meine ich nicht die ganz großen. Derzeit findet aufgrund der reichlichen Zeit vieler Grüner FunktionärInnen
    (Vielfach LehrerInnen, SozialarbeiterInnen oder Menschen im öffentlichen Dienst) ein Ausschlussmechanismus statt,
    der Menschen mit einem Zeitaufwendigen Job oder ein Unternehmen leitet – trifft.
    Und so entfernt sich die Partei immer mehr von ihren WählerInnen. Ob Realos oder Fundis…
    Denn die Realos sind ja auch hauptsächlich solche die von der Politik leben…

    Würde ich in Wien wählen müssen, wüsste ich nicht mehr welche Partei. Denn hier sind wirklich alle ein wenig der
    Realität entrückt ;-). Da bin ich schon froh, meine Wurzeln in OÖ zu haben…

    Gefällt mir

  11. Bei Vassili-Kuh stürzen geb ich dir vollinhaltlich recht, Rev.
    aber unseren vdBellen lässt du uns bitteschön!
    er ist die einzig verbleibende Integrationsfigur, es ist nur ihm und cc zu verdanken,
    dass ich mich den grünen überhaupt mal nah gefühlt habe.

    Gefällt mir

  12. lieber rev lieber thor in jedem ihrer auftritte glänzt vassili-kuh an inkompetenz
    an überkanditelter mäderlhaftigkeit, ja geradezu affektiertheit
    sie ist die versinnbildlichung verquerer machtspiele in den sonst so unschuldig-genuinen grünen

    vdBellen wird sicher GEHEN wenn seine zeit gekommen ist
    seine zeit von der politischen bühne wegzugehen
    aber solang wir ihn noch da haben ist es gut und wir sollen ihn auch dahaben!
    weg sein wird er früh genug und immer noch zu früh
    ohne vdBellen hats für mich noch keine ernstzunehmenden grünen gegeben und wir sollten ihm
    für jede stunde dankbar sein, die er für uns an der spitze steht und den kopf hinhält
    sich zb einem seltsamen strache im Ö1 kulturhaus stellt
    ich finde das toll von ihm und bin ihm ewig dankbar

    und ich weiss auch nicht welche rolle in dem ganzen spiel CC einnimmt,
    vielleicht hab ich mir obiges geschichtchen nicht lang genug durchgelesen
    aber ich halte viel von CC dem ich im rahmen seiner openhouses begegnet bin
    er ist vernünftig und weniger effektheischend polemisch als etwa ein pilz

    REV – was willst du
    willst du eine neue spritzige identifikationsfigur à la strache oben?
    willst du etwa eine vassili-kuh da oben ???
    das wär dann der zeitpunkt für mich zu gehen
    vdBellen und allenfalls eine glawischnig an der spitze zu haben ist für mich ebenso schön wie
    etwa noch eine meissner blau an der spitze zu haben

    Gefällt mir

  13. danke THOR für deine sehr vernünftige argumentation
    für das kuh-wortspiel kann ich mich nichtmal entschuldigen – es stammt nämlich nicht
    von mir sondern wurde weiter oben einfach von mir übernommen
    es ist einfach so, dass schwingungsmässig die chemie von mir zu dieser tusse mit
    gnadenlos affektiertem gehabe und geradezu strahlender inkompetenz, welche an die selbstverarschung gefährlich
    anstreift, diese chemie also einfach nicht stimmt
    ich glaub ich steh nichtmal allzu allein da mit dieser meinung
    was die GRÜNEN stark von der ÖVP unterscheidet ist die meinung zum grundeinkommen
    da bin ich sehr für die seite der grünen, wenngleich ich ein tatsächliches grundeinkommen für illusorisch halte,
    darüber könnt man mal ne eigne diskussion führen: ich selber nähme wahrlich so ein grundeinkommen mit handkuss.
    etwas anbiedernd erschienen mir die grünen letztlich jedoch wahrhaftig.

    Gefällt mir

  14. Nein zur Regierung! Nein zu Van der Bellen! Regierung bedeutet Grün-Tod! Nein zur Regierung und nein zu einem unfähigen Prof. vdb!

    Wenn die Grünen in die Regierung geben wird es solche aufstände geben! und ich kenn einige die dann die Partei
    sprengen würden!!!!

    Gefällt mir

  15. Ein mutiger Schritt cc. Wer zu dem was er tut steht, braucht sich vor der Öffentlichkeit nicht zu fürchten.
    Mehr Öffentlichkeit kann euch viele Wähler bringen wenn ihr es schafft auf die Meingung der Bürger einzugehen und sie nicht zum Profilieren der eigenen Person missbraucht.
    Das eine Spaltung kurzfristig viel Schaden anrichtet hat wohl jeder am Beispiel FPÖ gesehen. Wenn nötig gehören Prinzipien aber verteidigt. Mit inkompetenten Leuten die eindimensional auf einer Links-Rechts Skala denken würde ich nichts zu tun haben wollen.

    Ein Schritt zu mehr Öffentlichkeit wären mehr Blogs von Grünen, Podcasts von Sitzungen etc. Technisch ja kein Problem ihr musst es nur tun. Speziell die Jungen erreicht ihr damit gut.

    @Regierungsbeteiligung: Eine Partei die nicht in die Regierung will hat ihren Job verfehlt. Politik bedeutet nicht nur einfach viel zu reden und Steuergelder zu verschwenden, sondern Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen für die Allgemeinheit zu treffen.

    Für mich sollte sich die Grüne Partei inhaltlich auf die Themen Bildung, Klimaschutz, Jugendarbeitslosigkeit und Forschung konzentrieren.
    In Wien speziell auf öffentlichen Verkehr, Hundeverbot, Feinstaub und Lärmbelastung sowie Wohnungsbau.

    ps: viel Glück beim ausdiskutieren eurer Differenzen

    Gefällt mir

  16. Bin mir sicher, daß die Hälfte aller hier verfassten Kommentare von irgendwelchen nichtgrünenTrojanern verfaßt werden.
    Van der Bellen ist schwer o.k. und Eva Glawischnig auch übrigens.
    SICH SELBER DEN AST ABSÄGEN IST ZIEMLICH UNCOOL!!!

    Gefällt mir

  17. KRAWATTE VERSUS WOLLSOCKE? Hi Leute,
    hey, wacht mal auf – es ist 2005! Inzwischen hat wohl jeder von uns was „Wollenes“+ was „Gsackeltes“ im Kleiderkasten.
    lg Karli

    Gefällt mir

  18. Diskutieren, diskutieren,diskutieren,…. Diskutier, diskutier, diskutier, diskutier, diskutier, diskutier, diskutier, diskuiter, diskutier, diskutier, diskutier, …………………….gähn, diskutier, diskutier, diskutier, diskutier, diskutier, diskutier, ……………..was eigentlich? aja – diskutier, diskutier, diskutier, diskutier, diskutier, diskutier………………noch ein cafe – …………….diskutier, diskutier, diskutier,diskutier, diskutier, diskutier,………….ihr seids alle soooooo gemein+ungerecht,. …………diskutier, diskutier, diskutier, äh- ich auch………..diskutier, diskutier, diskutier, diskutier, diskutier, diskutier, DISKUTIER – DISKUTIER – DISKUTIER…………………DIS – KULTUR ????

    Gefällt mir

  19. Zerstören ist leichter als aufbauen…. Zerstören ist leichter als aufbauen!
    Irgenwer muß in der Partei halt sagen, was Sache ist. Dann versteht das auch Frau und Herr Österreicher samt der Krone. Dort sitzen übrigens auch nette Leute…

    laßt die mittlerweile grüne Pflanze (früher Pflänzchen) weiterwachsen

    Anke

    Gefällt mir

  20. Come together right now Wenn Ihr nicht gut aufgestellt seid und viel zusammenhelft, seid Ihr ein gefundenes Fressen für die Schwarzen und die Roten.
    Come together

    Gefällt mir

  21. Frau Oberlehrerin von 20h03 Hallo, hallo,

    jetzt sag ich mal was zur Susi von 20h03.
    1.Ich find Dich unsympatisch.
    2.Es geht in der Welt nicht mehr um links od. rechts od. oben und unten.
    Check das mal aus!

    Gefällt mir

  22. Hn?? Hab das alles nur kurz überflogen -Das Ganze schaut ja nach viel Lärm um nichts und gekränkten Eitelkeiten aus –
    od. diskutieren um des diskutieren willens.
    Was ist eigentlich das Problem? kann mir das jemand sagen?

    Danke und einen Gruß an „Save the planet“ vom Fragezeichen

    Gefällt mir

  23. Die Sau geht so lang zum Trog… Griaß eich,
    In der Steiermark gibts a Sprichwort und des hast:
    „Die Sau geht so lang zum Trog, bis sie vull is.“

    Vergeßts des mit der Amterlwirtschaft!!!

    Salute da Steirerbua

    Gefällt mir

  24. Sand im Getriebe Liebe Wiener Grüne!
    Das schaut meines Erachtens ja nach ziemlich viel Sand im Getriebe aus. Kann man das weglächeln? Mit ganz viel Verlegenheit?
    Ich bin kein Insider von Gremien etc., unterstütze jedoch schon seit einigen Jahren Greenpeace, Global 2000 und immmer wieder die Grünen.
    Was macht der Sascha van der Bellen auf Bundesebene anders und warum ist dort Frieden und Erfolg?

    „Nachdenk“ mit der Bitte um Antwort

    Gefällt mir

  25. Lopi sagt auch heute wieder DANKE! Liebe Grüne!

    Auch heute, dem 24.11.2005 gebührt Euch allen wieder ein recht herzliches DANKE-SCHÖN!!!

    Seid gegrüßt + bis morgen!

    Euer LOPI

    Gefällt mir

  26. 25 Jahr versus graues Haar Jetzt Susi, sei nicht gleich so angfressen und grantig!
    Sei ein bissl locker – komm – hop – und es geht schon wieder! – siehst Du.

    Bin nicht mehr so jung wie Du glaubst, leider schon uralt – so um die 25.

    Na Schmäh ohne – glaubt Ihr nicht auch, daß es ganz gscheit ist, wenn in der Politik außer dem Strache und der Glawischnig auch noch andere unter 40 in der Politik wären?
    Ihr ward ja auch mal 25 und habt Euch gegen die Alten aufgelehnt. Inzwischen sind ja viele Grüne das geworden, gegen das sie früher revoltiert haben
    – nicht bös sein – nämlich doch kleine „Spießer“.

    blog25

    Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.