grüne Erneuerung

gewisse innerparteiliche Entwicklungen kann ich nicht schönreden.
V.a. die grüninternen Personalentscheidungen der letzten Tage haben mich dazu gebracht, klare Kritik auch öffentlich vorzubringen.
Wenn wir bei der kommenden Nationalratswahlen diese Regierung ablösen wollen, muss sich auch bei uns einiges ändern.
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14 Gedanken zu “grüne Erneuerung

  1. Mutig! Ich hoffe, dass deine Kritik ernst genommen wird und es zu einer Erneuerung kommt. Deine vielen Vorzugsstimmen müssen dir doch einen sehr guten Stand innerhalb der Wiener Gruppe verschafft haben?

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  2. nach der wahl ist der perfekte zeitpunkt für so eine diskussion, begrüße die initiative! frag mich auch manchmal, welchem geist ich da meine stimme gegeben habe – tröste mich dann aber mit einem blick auf die alternativen..

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  3. Frage… Ich bin ja absolut für eine grüne Regierungsbeteiligung, nur bitte erlaub mir diese Frage:

    Warum soll man als Wähler den Unkenrufern, dass es die Grünen in der Regierung
    genauso zerbröseln wird wie die Blauen, nicht glauben. Wenn es jetzt schon offensichtlich
    ist, dass grüne Personalentscheidungen von hochrangigen Grünen kritisiert werden.

    Dass der Bundeskongress für den einen „einer der Besten“ war, für den anderen eine
    „Niederlage der Politikfähigkeit“. Ich will absolut nicht drauf eingehn wer Recht hat, aber
    für Aussenstehende gibts da schon Jahre vor einer eventuellen Regierungsbeteiligung
    Spannungen, die in einer Regierung doch nur verstärkt würden…

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  4. Wünsche viel Erfolg Es muss sich tatsächlich viel ändern bei den Grünen, denn wenn der nächstjährige Nationalratswahlkampf ähnlich inhaltsleer geführt wird wie der Wiener, dann würde es mir als langjährigem Grünwähler schon ziemlich Bauchschmerzen verursachen, noch einmal bei den Grünen mein Kreuzerl zu machen (wobei sich natürlich andererseits keine Alternative anbietet, und so die Grünen trotzdem wieder das kleinste Übel sein würden). Ber auf die Dauer ist es halt ziemlich unbefriedigend, das „kleinere Übel“ zu wählen, da überlegt man sich dann schon mal, warum man überhaupt hingeht.
    Eins sollten die Grünen aus dem Wiener Ergebnis lernen. Praktisch überall haben sie auf Bezirksebene mehr Stimmen bekommen als auf Landesebene. Ich würde das so interpretieren, dass den Grünen dort Lösungskompetenz zugetraut wird, wo es um die unmittelbaren Lebensbedingungen geht (im Grätzel). Auf dieser Ebene muss mehr Präsenz gezeigt werden (bei mir im 3. Bezirk sehe ich die Grünen Mandatare nur alle paar Jahre bei den Wahlkampfauftritten.) Wenn sich z.B der Bezirksvorsteher gegen die Öffnung von Einbahnen für den Radverkehr querlegt, muss das publik gemacht werden, und nicht erst wenn man nachfragt entschuldigend „Wir probierens ja eh, aber die anderen Parteien….“ gesagt bekommen. Auch etwas „Aktionismus“ würde da nicht schaden.
    Wenn man mit den anderen Parteien auf deren (inhaltslosem) Niveau zu konkurrieren versucht, wird es nicht gelingen die Stammwähler (so wie mich) bei der Stange zu halten und vor allem neue Wählerschichten zu erschliessen. Weil da – und da hat der Gusenbauer leider recht, auch wenn ich mich über diesen Ausspruch sehr geärgert habe – gehen die Leute eben wirklich lieber zum Schmied, als zum Schmiedl.

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  5. Wer keine Substanz hat… keine Ideen, keine Ziele, keine Inhalte, der muß sich an Fahnenmasten wie „links“ (oder
    „rechts“) festhalten…
    „Ein leerer Sack steht nicht“ sagt das Sprichwort.
    Drum findet bei den leeren Säcken das große Kuscheln statt, sie stützen sich
    aneinander, und sie wählen einander (weil sie sonst niemand wählen würde).

    Starke Personen erwecken bei ihnen Neid und Abwehr.

    So enstehen die typischen Apparatschik – Kader, in den gut geheizten Stuben, den
    geschützten Werkstätten für mittelmäßige.

    Das Sitz(ungs)fleisch regiert, die Bewegung wird zugesperrt.

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  6. Wählerwillen ignoriert Ich habe mich sehr über das Vorzugsstimmenergebnis gefreut, insbesonders aufgrund des sehr inhaltlich und nicht plakativ geführten Wahlkampfs von cc. Jedem/r müsste nach dem Ergebnis klar sein, dass es eine Vielzahl von grünen WählerInnen gibt, die auch pragmatische Positionen innerhalb der (Wiener) Grünen wünschen und unterstützen.

    Das Ergebnis ist m.E. nur so zu deuten, dass das zur Seilschaft gewordene Sitzfleisch der alten Gras-StammtischveteranInnen & Co. kräftig auf den WählerInnenwillen schei&%t. Wer nicht bereit ist anzuerkennen, dass es Ziel einer politschen Partei ist auch am politischen Geschehen teilzuhaben und mitzugestalten sollte schleunigst eine Politsekte a la SLP gründen.

    Es ist unerträglich und höchst ignorant, dass eine Landespartei durch sich gegenseitig wählende Cliquen mit dem Verweis auf die Möglichkeit einer Koalition mit den „bösen“ Schwarzen gekapert wird. Noch dazu wenn deren Einteilung der Welt in „gut“ und „böse“ bestens kompatibel mit dem reaktionären Katholizismus der ÖVP vereinbar wäre.

    Die Basis einer Partei sind noch immer die WählerInnen, werte Aparatschnikhintern! Wenn man die ignoriert, kommt sie einem halt abhanden.

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  7. enttäuschung schade um meine stimme für die wiener grünen mit vorzugsstimme christoph chorherrr.
    ich dachte mir mit dieser vorzugsstimme könnte ich die mitte der partei stärken, doch dem
    war offensichtlich nicht so. den grünen droht bei einer regierungsbeteiligung das
    schicksal der fpö (knittelfeld). deswegen bei der nationalratswahl gleich rot, sicher
    ist sicher.

    ein verbitterter grünwähler, verärgert über die wiener grünen

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  8. Das Sterben der Grünbewegung Die Grünen müssen endlich begreifen, dass in einem Wirtschaftssystem, das ständig wachsen muß damit die Menschen nicht verhungern, kein Platz für Ökologie bleibt. Wir brauchen endlich Politiker, die sich nicht den von einer reichen Minderheit geschaffenen Zwängen unterordnen sondern wieder für soziale Sicherheit und anständig bezahlte Arbeit sorgen! Wachsende Armut, steigende Arbeitslosigkeit und zunehmden Rassismus gab es schon vor dem zweiten Weltkrieg und früher. Auch die Lösung ist schon lange bekannt: Die Freiwirtschaft! Deren erste Umsetzung im Tiroler Wörgel wurde 1933 aber wegen des großen Erfolges von der Nationalbank verboten, die damit dem Faschismus den Weg geebnet hat. http://www.hostmaster.org/Economy/

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  9. Ich schätze beide Flügel Bin ich eigentlich der einzige, der beide Flügel mag?

    Ich habe die Grünen früher immer dafür geschätzt gleichzeitig visionär aufrichtig und pragmatisch praktisch zu sein.

    Aus der Partei der Grünen kamen immer gute Vorschläge und Ideen zu Projekten im Bereich Umwelt, Verkehr usw. Und auch für das Aufdecken von Skandalen und Problemen waren sie bekannt.

    Auf der anderen Seite gab es da immer die visionären Vorschläge, die Debatten verursachten und sogar langfristig zu einem Umdenken führten. Tierschutz, Bio, Ablehnung von Atomkraft, Mülltrennung, das wurde früher als wirtschaftsfeindliche, weltfremde Ansichten von Körnderlfressern abgetan. Ähnliches trifft auf gesellschaftliche Themen zu, wie z.B. Homo-Ehe, Frauenquote usw. In allen diesen Punkten hat sie die Meinung der Öffentlichkeit massiv verändert.

    Die Abschaffung des Konkordats ist auch so ein Thema, bei dem problemlos Überzeugungsarbeit hätte geleistet werden könnten. Diejenigen, die deswegen nicht Grün wählen, würden sowieso niemals Grün wählen. Das ist ein aufgelegter Elfmeter.

    Aber selbst dafür sind VdB&Co zu feig. Nur gegen die FPÖ zu sein, ist kein markantes Parteiprogramm. Das ist uninteressant.

    Für meinen Geschmack hat aktuell der jeweils falsche Flügel in Wien und im Bund die Oberhand. Wiener braucht Leute wie CC, Pilz und VdB. Auf Bundesebene würde ich mir die radikalen Vorwärtsdenker und Visionäre wünschen.

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  10. Grüne quo vadis? Ich habe heuer nicht grün wählen können, weil ich zum Wahltag nicht in Wien war. Wie ich höre haben wir dieses Gesetz der SPÖ zu verdanken, ok. Aber scheinbar war ich nicht der einzige, der nicht grün gewählt hat und nicht da war. Wie sonst ist diese andauernde Wiederholung des immer gleichen Umfragengewinners Grüne zu verstehen? Sind die Grünwähler zu faul um wählen zu gehen? Oder können die Grünen die Wähler nicht ausreichend motivieren, ihnen ihre Stimme zu geben. Ich fürchte letzteres.

    Woran liegt das?

    Ich habe ein paar Gedanken zu diesem Dilemma:

    1) Die Grünen dürfen nicht versuchen die bessere KPÖ zu sein und die SPÖ links zu überholen. Dort ist nicht genug Platz und es kommen nur Kleine durch.
    2) Wir müssen uns ansehen, wer unsere WählerInnen sind: Das sind in der Mehrzahl die gebildeten, jungen, toleranten, weltoffenen, wohlhabenderen bzw besser verdienenden StädterInnen. Für die müssen wir Politik machen. Es hat keinen Sinn, eine Zielgruppe besonders anzusprechen, die uns nicht wählt und für unsere Wähler keine greifbaren Forderungen zu haben (Grundsicherung).
    3) Die Grüne Steiermark und das Burgenland war personell möglichst falsch besetzt. Wahlen werden mit Personen gewonnen. Das zeigt am deutlichsten der Umstand, dass seit VdB die Grünen auch im Bund Wahlen gewinnen.
    4) In Wien ist einiges schief gelaufen, aber vor allem glaube ich, dass Vassilakou leider nicht die optimale Besetzung für die Partei war. Die Themen, die Plakate und die Message (Chefin in Wien!!!) waren unterm Hund. Die Werbeagentur machen zu lassen und dann im Finish keine der Vorschläge umzusetzen ist vielleicht nicht das klügste
    5) Basis ist etwas wunderbares. Ohne Basis steht nix. Aber ist es wirklich so klug, jede Entscheidung durch stundenlange Diskussionen zu killen?
    6) Die kommenden NR Wahlen werden zur Zerreißprobe für die kleineren Parteien. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden sowohl SPÖ als auch ÖVP zulegen nach dem Motto „SPÖ bzw ÖVP verhindern – ÖVP bzw SPÖ wählen“. Im Endeffekt ist die Wahrscheinlichkeit einer großen Koalition groß. Unsere Aufgabe sollte es sein, genau davor zu warnen. 80% Mehrheit im Parlament wären der Tod für die Demokratie. Das muss den ÖsterreicherInnen klar werden. Ich glaube, dass wir nur dann, wenn wir die Leute davon überzeugen, uns zu wählen um UNS in der Regierung zu haben, vor der Bedeutungslosigkeit gerettet werden können.

    Nein ich bin kein Meinungsforscher, aber mit Verlaub: So richtig wie deren Prognosen ist meine Vermutung leicht 🙂

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  11. Grüne Parteispaltung JETZT Ein Monat ist seit der Wiener Wahl vergangen und bei den Grünen schauts (nach dem Bundeskongress) schlimmer aus als je zuvor. Ich vermute das, weil ja nach außen üblicherweise viel weniger durchdringt als im Inneren wirklich los ist.

    Problem Nr.1: Den Grünen fehlt momentan ein klares, für eine große Wählerschaft nachvollziehbares Profil. Ein bissl von allem ist definitiv zu wenig.
    Problem Nr.2: Innerparteiliche (Richtungs-)Kämpfe sind der Anfang vom Ende einer Partei. Die Wählerinnen wissen so vor einer Wahl nicht, wen oder was sie eigentlich wählen.
    Problem Nr.3: Was die Grünen von anderen Parteien primär unterscheidet, ist die fehlende Zielgruppenorientierung. Warum wählt man eine Partei? Weil man für sich, seine Lebensumstände, seine Zukunft verbesserte Rahmenbedingungen haben will. (SP: Arbeiterrechte, soz. Absicherung – VP: Bauern- und Gewerbeförderung, Schutz der „Eliten“ – FP: Ausländer raus)

    Warum wählt man die Grünen? Aus altruistischen Gründen! Umweltschutz, Grundsicherung, Verkehrspolitik, „Homo-Ehe“, Minderheitenrechte, Frauenförderung etc etc — in den seltensten Fällen sind diese Inhalte für einen persönlich „von Nutzen“, vielmehr nützen sie der gesamten Gesellschaft bzw. Teilen davon. HIER LIEGT DER HUND BEGRABEN!

    Die Grünen brauchen endlich ein pragmatisches, realistisches Profil, damit sie um ihrer selbst willen, von deutlich mehr als den 10%, die jetzt ö-weit möglich sind, gewählt werden. Eine +/-10%-Partei als Juniorpartner in einer Regierung sitzt immer am kürzeren Ast, kann nur faule Kompromisse schließen und wird über kurz oder lang Wählerinnen verlieren!

    Weiters: Die „Fundis“ in der Partei, die meiner Beobachtung nach weit mehr Lärm machen, als sie tatsächlich in der Öffentlichkeit Unterstützung haben, sollen höflich aber bestimmt gebeten werden, sich doch bitte der KP anzuschließen. Dort sind sie besser aufgehoben und – das ist gar nicht zynisch gemeint – dort können sie ihre Ideen (siehe Graz) viel eher umsetzen als bei den Grünen. Besser jetzt, 11 Monate vor den NR-Wahlen, eine Spaltung mit kurzem aber heftigem Schrecken, als endlose innerparteiliche Streitigkeiten mit schrecklichem Ende!

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  12. Die Medien zu benutzen ist sehr gefährlich;-) Was ich nicht versteh‘ is, warum sind Sie damit jetzt an die Öffentlichkeit getreten sind? Ich glaube diese Fundi/Realo Diskussion tut den Grünen zur Zeit nicht gut.
    Natürlich, ich kann mich irren, aber es macht einfach kein gutes Bild.
    Ist es wirklich so wichtig gewesen, diese Personalentscheidung(en), so negativ zu kommentieren? Vor allem, wodurch sind sie eigentlich öffentlich geworden? Weil, ich muß zu meiner Schande gestehen, ich wußte gar nicht, dass Sigrid Pilz eine Stadträtin war, bevor ich Ihr Interview gelesen habe. Das spricht zwar jetzt eher gegen mich, als gegen sonst was, aber wenn die von Ihnen kritisch Gemeinten, wirklich schon den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, hätte man dann nicht abwarten können, bis sie von selbst gegen einen Baum rennen, um Ihnen dann hilfreich die Hand zu reichen, und Ihnen freundlich zu zeigen wo’s lang geht? Naja, Manipulation halt. Politik eben. Machtpolitik eigentlich. Nicht dass ich das drauf hätte, aber wer das z.B. drauf hat, ist Herr v.d. Bellen, und unser allseitsgeliebter W.Schüssel. Bei dem ist das schon richtig erschreckend, bzw. es ist erschreckend, dass es offensichtlich so gut funktioniert. Immerhin ein paar Jahre Bundeskanzler. Ein paar Jahre an der Macht. Uijegerl, was hätte man in diesen paar Jahren, nicht alles von Ihren guten Ideen, Herr Chorherr, und anderer bei den Grünen, umsetzen können. Förderung von Passivhäusern, überhaupt eine im Zusammenhang sinnvolle Energiepolitik (=Umweltschutz). Intelligente Stadtplanung. Bildungspolitik, etc…?
    Ich finde Ihre Ideen und Pläne sehr sinnvoll, und sie werden sich irgendwann durchsetzen. Daran glaube ich, aber zuallererst braucht man dazu in einer Demokratie, Wählerstimmen, und deswegen ist es nichts Verwerfliches, darauf zu achten, dass das Bild der Partei, des politischen Teams, in der Öffentlichkeit, ein konstruktives und freundschaftliches ist, auch wenn’s manchmal innen anders ist, weil ein Apparat wie eine politische Partei, eben auch Apparatschiks *erzeugt*, mit denen man umgehen muss, und die man umgehen muss, damit die ängstlichen Wähler nicht durch nachrichtendürstende Medien verschreckt werden können.

    Denk ich mir halt.

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  13. über die Medien? Ich denke, CC hat absolut recht.
    Vieles in seinem Text hab ich auch schon vor der Wahl so gesehen.
    Die Frage ist aber, ob es klug war, diese Diskussion über die Medien zu starten?
    Ich wünsche jedenfalls viel Glück,
    es ist genau 1 Jahr Zeit, diese Fragen zu klären.
    m

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  14. bekannte vorwürfe beim durchlesen des beitrages von christoph fielen mit sehr viele dinge auf, die ich schon
    beim abgang von günter kenesei gehört hatte. wieso hat damals niemand seine worte
    ernst genommen. es war nicht alles falsch was er gesagt hatte. im nachhienein betrachtet
    hat eigentlich alles gestimmt. auch sein sehr harte vorwurf mit nordkorea. so ähnlich wird
    es wohl bei der wahl der funktionen zugegangen sein, wenn man bedenkt, dass sigrid
    pilz keine chance hatte. nein danke, liebe grüne, mit mir nicht mehr.

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